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19:00 Uhr
Christiane F.
Filmvorführung|Ein erschütternder, stilisierter Film über Heroinabhängigkeit und Jugendkultur im Berlin der späten 1970er Jahre
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Chicago Filmmakers , Chicago, IL
- Sprache Deutsch mit englischen Untertiteln
- Preis Tickets: $10 empfohlene Spende
- Teil der Reihe: Berlin Nights
Dir. Uli Edel
Westdeutschland, 1981
Digitale Projektion, 138 min.
Basierend auf der wahren Geschichte des Abstiegs eines Teenagers in die Hölle der Heroinsucht, ist CHRISTIANE F. ein düsterer Coming-of-Age-Kultklassiker. Die dreizehnjährige Christiane (Natja Brunckhorst) lebt mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester in einem typischen Berliner Mietshaus. Als Christiane in die Disco-Szene eingeführt wird, schließt sie sich einer neuen Gruppe von Freunden an und wird allmählich heroinabhängig. Mit dem vierzehnjährigen Detlev (Thomas Haustein) lernt sie eine Welt jenseits ihres Alters kennen, während sie sich am berüchtigten Bahnhof Zoo aufhalten.
Eingefangen durch eine düstere Low-Budget-Linse, ist der Film eine raue Darstellung der verlorenen Unschuld. Mit einem Soundtrack aus Songs aus David Bowies Berliner Phase von 1977-79 sowie einer atemberaubenden Konzertperformance von „Station to Station“ fängt der Film meisterhaft die Hoffnungen und Ängste einer verlorenen Generation von Berliner Jugendlichen vor dem Hintergrund der Disco-Szene der späten 1970er Jahre ein.
Präsentiert in Zusammenarbeit mit Chicago Filmmakers.
Westdeutschland, 1981
Digitale Projektion, 138 min.
Basierend auf der wahren Geschichte des Abstiegs eines Teenagers in die Hölle der Heroinsucht, ist CHRISTIANE F. ein düsterer Coming-of-Age-Kultklassiker. Die dreizehnjährige Christiane (Natja Brunckhorst) lebt mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester in einem typischen Berliner Mietshaus. Als Christiane in die Disco-Szene eingeführt wird, schließt sie sich einer neuen Gruppe von Freunden an und wird allmählich heroinabhängig. Mit dem vierzehnjährigen Detlev (Thomas Haustein) lernt sie eine Welt jenseits ihres Alters kennen, während sie sich am berüchtigten Bahnhof Zoo aufhalten.
Eingefangen durch eine düstere Low-Budget-Linse, ist der Film eine raue Darstellung der verlorenen Unschuld. Mit einem Soundtrack aus Songs aus David Bowies Berliner Phase von 1977-79 sowie einer atemberaubenden Konzertperformance von „Station to Station“ fängt der Film meisterhaft die Hoffnungen und Ängste einer verlorenen Generation von Berliner Jugendlichen vor dem Hintergrund der Disco-Szene der späten 1970er Jahre ein.
Präsentiert in Zusammenarbeit mit Chicago Filmmakers.
Ort
Chicago Filmmakers
1326 W. Hollywood Ave.
Chicago, IL
USA
1326 W. Hollywood Ave.
Chicago, IL
USA
Ort
Chicago Filmmakers
1326 W. Hollywood Ave.
Chicago, IL
USA
1326 W. Hollywood Ave.
Chicago, IL
USA