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19:00 Uhr
Mama, ich lebe
Filmvorführung|Präsentiert in Kooperation mit Doc Films und der DEFA Filmbibliothek
-
Doc Films, Chicago, IL
- Sprache Deutsch mit englischen Untertiteln
- Preis Tickets: $9 (online); $7 (Abendkasse)
- Teil der Reihe: DIVIDED HEAVENS: 100 JAHRE KONRAD WOLF
Regie: Konrad Wolf
DDR, 1977, 103 Min.
35mm
In einem russischen Kriegsgefangenenlager beschließen vier Deutsche, die den Zweiten Weltkrieg beenden wollen, Uniformen der Roten Armee anzulegen. Doch sind sie Patrioten oder Verräter, Helden oder Opportunisten? Obwohl sie gemeinsam an die Front ziehen, begegnen ihnen ihre neuen russischen Kameraden mit Misstrauen. Drei der Männer übernehmen schließlich einen Auftrag hinter den deutschen Linien – doch als sie sich weigern, auf ihre Landsleute zu schießen, hat das tödliche Folgen. Währenddessen verliebt sich der vierte Soldat in die russische Funkerin Svetlana und schließt sich nach Kritik durch seine Kameraden ebenfalls der gefährlichen Mission an.
Der Film stellt die schwierigen moralischen Fragen des Krieges in den Mittelpunkt und basiert auf den eigenen Erfahrungen des Regisseurs Konrad Wolf, der am Ende des Zweiten Weltkriegs als Propagandaoffizier der Roten Armee in Deutschland diente. Inspiriert vom sowjetischen Klassiker Tschapajew (1934) und mit Donatas Banionis (Solaris, Goya, Beethoven – Tage eines Lebens) in einer Hauptrolle, sah Wolf das Werk als Fortsetzung und Weiterentwicklung dessen, was er bereits in Ich war neunzehn (1967) ausdrücken wollte.
Mit einer Einführung von Danny Pinto, Doktorand in den Fachbereichen Germanistik sowie Film- und Medienwissenschaft.
DDR, 1977, 103 Min.
35mm
In einem russischen Kriegsgefangenenlager beschließen vier Deutsche, die den Zweiten Weltkrieg beenden wollen, Uniformen der Roten Armee anzulegen. Doch sind sie Patrioten oder Verräter, Helden oder Opportunisten? Obwohl sie gemeinsam an die Front ziehen, begegnen ihnen ihre neuen russischen Kameraden mit Misstrauen. Drei der Männer übernehmen schließlich einen Auftrag hinter den deutschen Linien – doch als sie sich weigern, auf ihre Landsleute zu schießen, hat das tödliche Folgen. Währenddessen verliebt sich der vierte Soldat in die russische Funkerin Svetlana und schließt sich nach Kritik durch seine Kameraden ebenfalls der gefährlichen Mission an.
Der Film stellt die schwierigen moralischen Fragen des Krieges in den Mittelpunkt und basiert auf den eigenen Erfahrungen des Regisseurs Konrad Wolf, der am Ende des Zweiten Weltkriegs als Propagandaoffizier der Roten Armee in Deutschland diente. Inspiriert vom sowjetischen Klassiker Tschapajew (1934) und mit Donatas Banionis (Solaris, Goya, Beethoven – Tage eines Lebens) in einer Hauptrolle, sah Wolf das Werk als Fortsetzung und Weiterentwicklung dessen, was er bereits in Ich war neunzehn (1967) ausdrücken wollte.
Mit einer Einführung von Danny Pinto, Doktorand in den Fachbereichen Germanistik sowie Film- und Medienwissenschaft.
Ort
Doc Films
1212 E 59th St
Chicago, IL 60637
USA
1212 E 59th St
Chicago, IL 60637
USA
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Doc Films
1212 E 59th St
Chicago, IL 60637
USA
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