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18:30 Uhr

Reflexion der Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst 2025

Vortrag und Q&A|mit Meghan Clare Considine, Teilnehmerin am Workshop für Kurator*innen der Berlin Biennale 2025

  • Goethe-Institut Boston, Boston, MA

  • Sprache Englisch
  • Preis Eintritt frei, bitte anmelden

Porträt von Meghan Clare Considine Ally Schmaling

Linkes Bild: Straßenszene mit Berlin-Biennale-Schild, rechtes Bild: Porträt von Meghan Clare Considine Meghan Clare Considine / Ally Schmaling

Meghan Clare Considines Vortrag präsentiert eine Reihe von Überlegungen und Fragen, die durch die 13. Berlin Biennale ausgelöst wurden, die vom 14. Juni bis zum 14. September 2025 an mehreren Orten in Berlin stattfand. Ausgehend von Flüchtigkeit, dem Rahmenkonzept des Projekts, wird Considine wichtige Kunstwerke, kuratorische Aussagen und kritische Reaktionen diskutieren, um den Wert, die Herausforderungen und die Verantwortung der Biennale als eine Form der Ausstellungsgestaltung für die Gegenwart zu beleuchten.
Die Teilnehmer*innen des Curators Workshop 2025 mit dem Titel Fugitive Acts: Art and Politics, zu denen Considine gehörte, befasste sich vom 1. bis 7. September mit der Rolle der Politik in der zeitgenössischen Ausstellungsgestaltung und ihren verschiedenen Formaten.
 

BIO


Meghan Clare Considine ist kuratorische Assistentin am Institute of Contemporary Art/Boston, wo sie unter anderem mit Portia Zvavahera, dem Bostoner African American Master Artists-in-Residence Program, Lucy Raven und Cynthia Daignault an Ausstellungen und Publikationen mitwirkt. Zuvor war sie beim MASS MoCA und am Weisman Art Museum der University of Minnesota, Twin Cities, tätig. Sie interessiert sich für Fragen rund um Performance und Verkörperung, Lesbarkeit und Beziehungen zwischen künstlerischen Praktiken und Solidaritätsbewegungen. 2023 erwarb sie einen MA am Williams College und am Clark Art Institute Graduate Program in Kunstgeschichte. Im September 2025 nahm sie am 13. Berlin Biennale Curators Workshop Fugitive Acts: Art and Politics teil.