|
14:00–16:00 Uhr
Go Clara Go: die Kunst des kreativen Widerstands
Film |Screening + Discussion
-
WENDE MUSEUM, Culver City, CA
- Sprache deutsch mit englischen UT
- Preis Freier Eintritt
Der neue Film von Filmemacherin und Journalistin Sylvie Kürsten, Go Clara Go: die Kunst des kreativen Widerstands, wird am 07.02.2026 im Wende Museum präsentiert. Eine Diskussion mit Sylvie Kürsten und Isotta Poggi, Kuratorin im Getty Research Institute folgt der Screening.
Go Clara Go: die Kunst des kreativen Widerstands
Germany (2025), 93 Min., in German with English subtitles
Buch & Regie: Sylvie Kürsten, Kamera: Martin Langner, Christian Trieloff, Anne Misselwitz, Roman Schlaack, Valentin Kühn, Schnitt: Johannes Girke, Musik: Fabian Russ, Tänzerin: Anna Weißenfels, Sprecherin: Jule Böwe, Mit: Gregor Torsten Kozik, Thomas Ranft, Dagmar Ranft-Schinke, Michael Morgner, Gunar Barthel, Nora Barthel, Olivia Glaser, Georg Girardet, Tabea Wendenburg, Isotta Poggi, Produzent: Gregor Streiber, Friedemann Hottenbacher, Produktionsfirma: inselfilm produktion GmbH (Berlin)
Dieser Dokumentarfilm folgt der Entstehung und Entwicklung einer eigenständigen Kunstszene in der DDR der 1970er- und 80er-Jahre. Im Mittelpunkt stehen die Künstlergruppe Clara Mosch und die genossenschaftlich organisierte Galerie Oben in Chemnitz, damals Karl-Marx-Stadt, die abseits offizieller Kulturpolitik eigene Wege gingen. Der Film begleitet ehemalige Mitglieder und Wegbegleiter*innen, zeigt Archivaufnahmen von Aktionen, Ausstellungen und Künstlerfesten und rekonstruiert ein künstlerisches Umfeld, das unter Beobachtung der Staatssicherheit stand. Regisseurin Sylvie Kürsten dokumentiert, wie Kunst zum Raum für nonkonformen Ausdruck wurde, westlichen Vorbildern wie Joseph Beuys in nichts nachstand und Chemnitz zu einem Schauplatz kreativen Widerstands machte, der bis heute nachwirkt.
(Quelle: Filmportal.de)
Sylvie Kürsten, 1979 in Ludwigsfelde geboren, arbeitet seit 2011 als Dokumentarfilmregisseurin. Ihre Filme, die meist im Spannungsfeld von Kunst und Gesellschaft angesiedelt sind, beschreibt sie als „HinterSINNlich“: mit möglichst viel Bedeutung aufgeladen, aber immer poetisch und selten ohne Augenzwinkern. Nach der Masterclass Non-Fiction an der ifs Köln 2019 lotet die Filmemacherin kontinuierlich die erzählerischen Möglichkeiten des dokumentarischen Formats aus. Seit Beendigung ihres Redaktionsvolontariats beim Norddeutschen Rundfunk 2008 arbeitet Sylvie Kürsten auch als freie Kulturjournalistin für TV-Magazine sowie die Hörfunkwellen der ARD. Des Weiteren unterstützt sie das live-journalistische Show-Format JIVE. Für ihre Arbeiten hat sie unter anderem einen Grimmepreis gewonnen, war zu Gast beim Theatertreffen Berlin und beim Beirut Art Film Festival eingeladen.
In Zusammenarbeit mit dem Wende Museum dem Goethe-Institut und dem German Currents Film Festival.
Go Clara Go: die Kunst des kreativen Widerstands
Germany (2025), 93 Min., in German with English subtitles
Buch & Regie: Sylvie Kürsten, Kamera: Martin Langner, Christian Trieloff, Anne Misselwitz, Roman Schlaack, Valentin Kühn, Schnitt: Johannes Girke, Musik: Fabian Russ, Tänzerin: Anna Weißenfels, Sprecherin: Jule Böwe, Mit: Gregor Torsten Kozik, Thomas Ranft, Dagmar Ranft-Schinke, Michael Morgner, Gunar Barthel, Nora Barthel, Olivia Glaser, Georg Girardet, Tabea Wendenburg, Isotta Poggi, Produzent: Gregor Streiber, Friedemann Hottenbacher, Produktionsfirma: inselfilm produktion GmbH (Berlin)
Dieser Dokumentarfilm folgt der Entstehung und Entwicklung einer eigenständigen Kunstszene in der DDR der 1970er- und 80er-Jahre. Im Mittelpunkt stehen die Künstlergruppe Clara Mosch und die genossenschaftlich organisierte Galerie Oben in Chemnitz, damals Karl-Marx-Stadt, die abseits offizieller Kulturpolitik eigene Wege gingen. Der Film begleitet ehemalige Mitglieder und Wegbegleiter*innen, zeigt Archivaufnahmen von Aktionen, Ausstellungen und Künstlerfesten und rekonstruiert ein künstlerisches Umfeld, das unter Beobachtung der Staatssicherheit stand. Regisseurin Sylvie Kürsten dokumentiert, wie Kunst zum Raum für nonkonformen Ausdruck wurde, westlichen Vorbildern wie Joseph Beuys in nichts nachstand und Chemnitz zu einem Schauplatz kreativen Widerstands machte, der bis heute nachwirkt.
(Quelle: Filmportal.de)
Sylvie Kürsten, 1979 in Ludwigsfelde geboren, arbeitet seit 2011 als Dokumentarfilmregisseurin. Ihre Filme, die meist im Spannungsfeld von Kunst und Gesellschaft angesiedelt sind, beschreibt sie als „HinterSINNlich“: mit möglichst viel Bedeutung aufgeladen, aber immer poetisch und selten ohne Augenzwinkern. Nach der Masterclass Non-Fiction an der ifs Köln 2019 lotet die Filmemacherin kontinuierlich die erzählerischen Möglichkeiten des dokumentarischen Formats aus. Seit Beendigung ihres Redaktionsvolontariats beim Norddeutschen Rundfunk 2008 arbeitet Sylvie Kürsten auch als freie Kulturjournalistin für TV-Magazine sowie die Hörfunkwellen der ARD. Des Weiteren unterstützt sie das live-journalistische Show-Format JIVE. Für ihre Arbeiten hat sie unter anderem einen Grimmepreis gewonnen, war zu Gast beim Theatertreffen Berlin und beim Beirut Art Film Festival eingeladen.
In Zusammenarbeit mit dem Wende Museum dem Goethe-Institut und dem German Currents Film Festival.
Links zum Thema
Ort
WENDE MUSEUM
10808 Culver Blvd
Culver City, CA 90230
USA
10808 Culver Blvd
Culver City, CA 90230
USA