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19:00 Uhr
Transatlantic Feedback: Thomas Meinecke im Gespräch mit Alexander Regier
Lesung und Gespräch|Lesung aus Meineckes Roman "Odenwald" gefolgt von einem Gespräch mit Alexander Regier, William Faulkner Professor of English bei Rice University
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Inprint, Houston, TX
- Preis Kostenlos
- Teil der Reihe: The Art of Freedom
Diese Veranstaltung ist Teil von „Transatlantic Feedback“ die monat-lange, USA-weite musikalische und literarische Reise von Thomas Meinecke organisiert durch das Goethe-Institut USA.
Weitere Details folgen.
Zu den Sprechern
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Thomas Meinecke
Thomas Meinecke wurde 1955 in Hamburg geboren und lebt heute bei München und in Marseille. Er ist Schriftsteller (zahlreiche Romane und Erzählungen seit 1986 im Suhrkamp Verlag, aktuell "Odenwald", 2024), Musiker (mit seiner 1980 gegründeten Band F.S.K., deren Alben seit 2008 auf Daniel Richters Buback Label erscheinen (aktuell „Topsy Turvy“, 2023); seit 1998 viele gemeinsame elektronische Projekte mit Move D.), Radio-DJ (eigene Sendung im Bayerischen Rundfunk 1985-2021) und auch DJ in urbanen nächtlichen Clubs (Berghain, Robert Johnson, Pudel Club, Rote Sonne, etc.). Im Berliner Theater Hebbel am Ufer betrieb er von 2007 bis zum ersten Lockdown 2020 die dialogische Veranstaltungsreihe "Plattenspieler", seit Herbst 2022 wird die Reihe an der Berliner Volksbühne fortgesetzt. Im Wintersemester 2011/12 hatte er an der Goethe-Universität, Frankfurt am Main die Poetikdozentur inne ("Ich als Text", edition suhrkamp, 2012). Aufenthalte an Universitäten in Europa und den USA. Zuletzt: Writer in Residence an der University of St. Andrews, Schottland, Poetik-Dozentur Gender an der TU Braunschweig. Zahlreiche Auszeichnungen, 2020 der Berliner Literaturpreis (mit Gast-Professur an der FU im Sommersemester 2022). 2021 erschien ein „Text + Kritik“ Band über Thomas Meinecke, 2022 der poetologische Reader „Ozeanisch Schreiben“ (im Verbrecher Verlag).
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Alexander Regier
Alexander Regier ist William-Faulkner-Professor für Anglistik und Leiter des Fachbereichs für Anglistik und Kreatives Schreiben an der Rice University. Darüber hinaus ist er Professor für moderne und klassische Literatur, Sprachen und Kulturen.
Regier ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Artikel zu Literatur, Kunst und Kultur. Seine Veröffentlichungen decken ein breites Spektrum an Themen ab, von der Philosophie des 18. Jahrhunderts und der romantischen Literatur bis hin zu Gender, Unbeholfenheit, Fragmentierung, Ruinen, Weltraum und Sport. In den letzten Jahren erhielt Regier ein Alexander-von-Humboldt-Stipendium für erfahrene Forscher sowie Stipendien am National Humanities Center, dem Centre for Research in the Arts, Social Sciences, and Humanities der University of Cambridge, und ein Gaststipendium an der University of Exeter. Er wurde zudem mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem vom National Endowment for the Humanities.
Als in München geborener Latino-Deutscher promovierte Regier und war Fellow am King’s College in Cambridge, bevor er 2009 nach Houston zog. Aufgrund seiner interdisziplinären Arbeit und seines mehrsprachigen Hintergrunds beschäftigt sich Regier intensiv mit Fragen der Andersartigkeit.