Mit dem Wort „bizarr“ wird beschrieben, wenn etwas oder jemand „ungewöhnlich, eigenwillig, seltsam geformt oder aussehend oder gar absonderlich [in Form und Gestalt]“ ist. Was sagt die Verwendung des Begriffs über die Person aus, die ihn verwendet? Über ihre Vorstellung von der Welt? Bei welchen Aspekten der Gegenwart findet diese Beschreibung Anwendung? Inwieweit sind bestimmte Phänomene der lateinamerikanischen und globalen Politik, ästhetischer Kriterien oder gar Naturwahrnehmungen „bizarr“ – oder könnten als solche betrachtet werden? Ein Dossier über ein Wort, das für das Verständnis der heutigen komplexen Welt unvermeidbar zu sein scheint.
Aufgrund des Klimawandels, des Missbrauchs, der Verschmutzung und der schlechten Bewirtschaftung der Wasserressourcen, droht das Wasserheute an vielen Orten der Welt knapp zu werden.
Menschen aus neun Ländern erzählen was sie untrennbar mit ihrem Heimathafen verbindet – Geschichten vom Ankommen und Aufbrechen aus Ägypten, Argentinien, Brasilien, Deutschland, Jemen, Kanada, Kenia, Kolumbien und Libyen.