Literatur / Übersetzung “Vivir entre lenguas”: Ein Gespräch mit Sylvia Molloy

Sylvia Molloy Foto: Lucio Ramírez

16.11.2017

Bibliothek des Goethe-Instituts

Avenida Corrientes 319
C 1043 AAD Buenos Aires

Klub der literarischen Übersetzer in der Bibliothek des Goethe-Instituts.

Donnerstag, 16. November um 19 Uhr. Eintritt frei

Sylvia Molloy (Buenos Aires, 1938) ist eine der wichtigsten Schriftstellerinnen der spanischen Sprache. Sie promovierte in Vergleichender Literaturwissenschaft an der Universität Sorbonne in Paris und erhielt während ihrer Laufbahn zahlreiche Stipendien. Unter anderem von der Guggenheim Stiftung, dem National Endowment for the Humanities, dem Social Science Research Council sowie der Civitella Ranieri Stiftung. Molloy war als Professorin an der Universität Yale sowie der Universität Princeton tätig und führte darüber hinaus den Master-Studiengang „Kreatives Schreiben auf Spanisch“ an der Universität New York ein. Neben den Essays La Diffusion de la littérature hispano-américaine en France au XXe siècle (1972), Las letras de Borges (1979), Acto de presencia: la literatura autobiográfica en Hispanoamérica (1997) und Poses de fin de siglo. Desbordes del género en la modernidad (2013) veröffentlichte sie zudem die Werke En breve cárcel (1981), El común olvido (2002), Varia Imaginación (2003), Desarticulaciones (2010) und Vivir entre lenguas (2016). 
 

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