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Graphic TraveloguesGrafik: Dominik Wendland © Goethe-Institut New Delhi

Graphic Travelogues

“Reisen – es lässt dich sprachlos, dann verwandelt es dich in einen Geschichtenerzähler.“ (Ibn Battuta).

Oder anders gesagt, wer reist, kann was erzählen. Gesprochen, fotografiert oder aber gezeichnet. Genau dieser Form widmen sich Graphic Travelogues. Schon jetzt existieren diverse Reise-Comics, oft vom Goethe-Institut initiiert – jedoch verstreut, zum Teil schwer auffindbar. Graphic Travelogues sammelt alte Schätze, schafft neue und präsentiert sie in neuem Rahmen. Begleiten Sie uns auf dieser besonderen Reise, erleben und tauchen Sie ein in neue Welten.
 

Mit dem Stift unterwegs

Wo waren unsere Künstler*innen unterwegs? Auf der Karte können Sie ihre Reiserouten und -ziele verfolgen. Entdecken Sie bekannte und unbekannte Orte und erleben Sie sie aus neuer, gezeichneter Perspektive. Einfach reinzoomen und auf die Illustrationen klicken!



Aktuelle Comics

 © Gregor Hinz (Ausschnitt)

Für Abenteurer
„Saint-Victor-sur-Rhins“

In „Saint-Victor-sur-Rhins“ nimmt uns Gregor Hinz mit in die gleichnamige kleine Gemeinde in der französischen Auvergne-Rhone-Alpenregion. Seine Bildergeschichte setzt sich aus einer Reihe von mit Filzstift gemalten Fragmenten zusammen, die augenzwinkernd von seinen Reiseeindrücken erzählen.

 © Jens Harder (detail)

Für Stadtentdecker
„Cités - Lima“

Fünf Stunden lief Jens Harder durch Lima, ohne Plan, ohne Ziel. Herausgekommen sind flüchtige Beobachtungen am Rande, die zeigen: Es müssen nicht immer lange Recherchen sein.

Barcelona © Calle Claus

Für Alltagshelden
„Barcelona“

2013 nahm Calle Claus am Comictransfer des Goethe-Instituts teil und reiste von Hamburg nach Barcelona. Wohl gefühlt hat er sich in der katalanischen Metropole vor allem dann, wenn er den Touristenströmen entfliehen konnte.

 © Sebastian Lörscher (detail)

Für Alltagshelden
„Nowosibirsk“

Zum 125. Stadt-Jubiläum war Sebastian Lörscher für eine Woche vom Goethe-Institut nach Nowosibirsk eingeladen, über den Alltag und die Kunstszene zu berichten. Eine Millionenstadt als Besucher in nur einer Woche zu erfassen, ist unmöglich, und so beschränkt sich Lörscher auf kleine Begebenheiten und Begegnungen, aus denen zusammen sich ein größeres Bild des Lebens in der Stadt bildet.

Salvador ist nicht nur für seine Architektur aus der portugiesischen Kolonialzeit, sondern auch für seine tropische Küste bekannt. Die Stadt kann mit unglaublichen 80km Traumstränden aufwarten. Am Atlantik lockt die Brandung zahlreiche Surfer an, die geschützte Baía de Todos os Santos lädt zum Baden ein. Und an jeder Ecke wird die Kokosnuss verkauft. © Gunther Schumann

Für Alltagshelden
„Es war einmal in Salvador“

Gunther Schumann sagt, Street Art (auch in Kombination mit Comic) sei seine Methode, sich Orte zu erschließen. Er habe zwar immer ein Skizzenheft dabei, weil das Zeichnen helfe, andere Reize auszublenden, aber schlussendlich brauche er Platz. Sein Street-Comic heißt "Es war einmal in Salvador".
 

Graphic Travelogues Grafik: Dominik Wendland © Goethe-Institut New Delhi

Über die Künstler*innen

Erfahren Sie mehr über unsere namhaften Künstlern*innen, darunter Barbara Yelin, Reinhard Kleist und Sarnath Banerjee. Alle mit ausgewiesener Comic-Expertise und mal mit mehr, mal mit weniger Reiseerfahrung im entsprechenden Land.

Graphic Travelogues Grafik: Dominik Wendland © Goethe-Institut New Delhi

Über das Projekt

Graphic Travelogues präsentiert Reiseerfahrungen von Comic-Künstler*innen aus unterschiedlichen Ländern, beleuchtet und identifiziert wiederkehrende Themen. Von Skizzen über Graphic Novels, grafischen Tagebüchern über Reisezeichnungen sammeln wir an dieser Stelle Schätze und hinterfragen Konzepte und Motivationen, Techniken und Erfahrungen.
 


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