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Media Incubator

Die Goethe-Institute in Bosnien und Herzogewina, Bulgarien, Kroatien, Nordmazedonien und Rumänien wollen mit dem Projekt Media Incubator gemeinsam mit ihren lokalen Partnern sozial verantwortungsbewussten Journalismus fördern. 
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EIn Logo GradientBilly Mateeva

Der Mut im Journalismus tritt für das Unpopuläre ein, nicht für das Populäre.

Geraldo Rivera

Медиен инкубатор 2021 © Били Матеева

Отворена покана

Гьоте-институт България съвместно с Фондация „Тръст за социална алтернатива“ и Факултета по журналистика и масова комуникация към Софийски университет „Св. Климент Охридски“ обявяват отворена покана за участие в журналистическия семинар Media Incubator (02.10 – 07.10.2021).

Краен срок: 10. септември 2021

Научете повече


Projektteilnehmer

MI 2020 Bulgaria Visual © Goethe-Institut

02. Oktober 2021 - 07. Oktober 2021
Bulgarien

In Bulgarien liegt der Fokus der Fortbildung Media Incubator auf dem Thema Antiziganismus in audiovisuellen Medien. Ziel der Fortbildung ist es, das Bewusstsein für die Kontinuitäten antiziganistischer Konstruktionen zu wecken und den Teilnehmenden in einem praktischen Teil angeleitet von Filmemacher*innen zu zeigen, wie Wertungen über Perspektivwechsel, Lichtregie, Kameraeinstellung etc. vermieden werden. 

Rumaenien MI 2020 Visual Goethe Institut

14. Oktober – 17. Oktober 2021
Rumänien

In Rumänien wird das Projekt sich mit der Situation und dem Image von Journalistinnen in Rumänien beschäftigen. Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie unterschiedlich weibliche und männliche Journalist*innen behandelt werden. Dies betrifft nicht nur die Diskrepanzen bei den jeweiligen Gehältern, sondern auch die gegensätzlichen Arten von Berichten, für die sie angeheuert werden.

Bosnien Goethe Institut Goethe Institut

05.Mai 2021 bis Jahrende
Bosnien und Herzegowina

Das Goethe Institut Bosnien und Herzegowina ist Teilnehmer an dem Projekt Media Incubator mit einer Reihe von Workshops - einerseits für größere Gruppen von Journalistikstudenten, anderseits für kleinere Teams mit bis 5 ausgewählten Lerlenden. Das Ziel ist journalistische Fähigkeiten im sozialen Feld aufzubauen, d.h.  Abdeckung der sozial Benachteiligten – Rome, Arme und Schutzbedürftige, Menschen mit besonderen Bedürfnissen unterstützen.

Goethe Instititut Skopje Goethe Instititut

10. Mai 2021 - 14. Mai - 2021
Nordmazedonien

Das Goethe-Institut Skopje entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Balkan Institut für regionale Kooperation ein Fortbildungsprogramm mit theoretischen und praktischen Modulen. Ziel ist es, junge Journalist:innen aus verschiedenen ethnischen Gruppierungen zum Verfassen von Sozialreportagen zu befähigen, um die vorherrschende Meinung der Mehrheitsgesellschaft langfristig zu korrigieren und Vorurteile gegenüber Minderheiten abzubauen.

Goethe Instititut Zagreb Goethe Institut

14. Mai 2021 bis Jahrende
Kroatien

Mit dem thematischen Fokus „Armut“ entwickelt das Goethe-Institut Kroatien ein Fortbildungsprogramm für junge Reporter:innen und Journalist:innen. In einem physischen und virtuellen „newsroom“ bilden sie eine eigenständige, unabhängige kroatische „Redakcija“ mit genau den Praxis-Anteilen, die engagierte Autorinnen für eine bessere Aufmerksamkeit für die relevanten sozialen und ökonomischen Themen des Landes benötigen.


Beiträge, Infos und Hintergründe

Ein Schuss von Kosturitsa Filmen imago images / United Archives

Verachtet und verlacht

Vorurteile gegen Sinti und Roma sind fest in unseren Köpfen verankert, sagt Radmila Mladenova in einem Interview für die Zeitschrift Chrismon. Auch weil Filme sie immer noch ständig reproduzieren.

Roma und Sinti protestieren AP

Unabhängige Kommission Antiziganismus in Deutschland fordert grundlegenden Perspektivwechsel in der Gesellschaft

Antiziganismus stellt ein massives gesamtgesellschaftliches Problem in Deutschland dar. So lautet das Resümee des Berichts der Unabhängigen Kommission Antiziganismus, der vom Deutschen Bundestag in Auftrag gegeben wurde. Der 821 Seiten umfassende Kommissionsbericht stützt sich auf 15 aktuelle Studien und breite empirische Erhebungen.

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