Reframing Family
Feminist Perspectives Through the Lens
Ein internationales Residenzprogramm für Künstler*innen, das Chennai, Budapest und Sofia miteinander verbindet. Es bringt sich als weiblich identifizierende Fotograf*innen aus Deutschland, Indien, Ungarn und Bulgarien zusammen. In lokalen Kontexten verankert und durch ein gemeinsames Programm vernetzt, erforschen und hinterfragen die Teilnehmenden die Idee von Familie aus feministischen Perspektiven neu.
Den Abschluss der Residency bildet eine Ausstellung im Goethe-Institut Sofia, kuratiert von Dr. Kallina Brailsford, die am 25. Juni 2026 eröffnet wird.
Teilnehmer*innen
Wie funktioniert es
Die parallele Struktur ermöglicht es den Fotograf*innen, ihre Arbeiten in lokalen Kontexten zu verankern und gleichzeitig an einem übergreifenden Dialog teilzunehmen, der sich über Kulturen, Generationen und feministische Perspektiven erstreckt. Während der gesamten Residency untersuchen die Künstler*innen, wie Familie ein Ort von Identität, Spannung, Ermächtigung oder Neuerfindung sein kann – und wie Fotografie diese sich wandelnden Dynamiken sichtbar macht.
Die während der Residency entstandenen Arbeiten münden in eine gemeinsame Ausstellung in Sofia im Juni 2026, mit Beiträgen aus allen drei Städten.
Die Residency ist darauf ausgelegt, eine vertiefte künstlerische Entwicklung, interkulturelle Zusammenarbeit und nachhaltige internationale Netzwerke zwischen aufstrebenden und etablierten Fotograf*innen zu fördern.