9. Februar 2017 um 17:00 Uhr
'Gutes Leben' aus Kuratorinnenperspektive
Gesprächsrunde|
-
Espacio Odeón, Bogotá
- Sprache Spanisch
- Preis Freier Eintritt
Über das indigene Konzept des „Guten Lebens“ und seine Darstellung in der Kunst diskutieren die drei Kuratorinnen Margarita Reyes, Ana Maria Lozano und María Belén Sáez am Donnerstag, den 9. Februar 2017. Im Rahmen der Ausstellung 'Vivir bien/Buen vivir' lädt das Goethe-Institut zu dieser Konversationsrunde im Espacio Odeón.
Margarita Reyes ist Kuratorin des Bereichs Archäologie und Ethnografie des Museo Nacional in Bogotá. Dort ist sie zuständig für den Saal „Tierra como recurso“ („die Erde als Ressource“), welcher seit März 2016 besucht werden kann. Das Ziel dieses Ausstellungsraumes ist es, die Besucher zum Nachdenken über die eigene Beziehung zur Natur und zur Reflexion über die ethische Verantwortung, die jeder Einzelne gegenüber der Natur hat, anzuregen.
Ana Maria Lozano ist Kuratorin und Dozentin. Sie lehrt Bildende Kunst an der Universidad Nacional und Kulturelle Studien an der Universidad Javeriana. Sie kuratierte die Ausstellung „El fin de la excepción humana“ („Das Ende des menschlichen Ausnahmezustands“, Fundación Gilberto Alzate Avendaño 2016), welche aufzeigen will, wie dringlich der menschenzentrierte Blickwinkel, der sich über Jahrhunderte entwickelt hat, zu hinterfragen ist. Die These, dass sich der Mensch von der Natur unterscheidet und somit im Gegensatz zu anderen Lebewesen unumstößliche Privilegien genießt, soll in Frage gestellt werden.
María Belén Saéz
María Belén Saéz arbeitet als Anwältin, Kunstkritikerin und selbstständige Kuratorin. Seit 2007 hat sie die Geschäftsleitung des Kulturbereichs der Universidad Nacional inne und seit 2010 leitet sie auch das Kunstmuseum dieser Universität. Hier hat sie die Ausstellung „El origen de la noche“ („Die Herkunft der Nacht“) kuratiert, eine transdisziplinäre Sammlung, die die Beziehung zwischen dem Lebendigen und dem Heiligen des Wissens sechs indigenervGemeinschaften aus dem Amazonasgebiet zeigt.
Moderiert wird die Veranstaltung von María Buenaventura (plastische und visuelle Künstlerin, Philosophin und Bühnenbildnerin).
Margarita Reyes ist Kuratorin des Bereichs Archäologie und Ethnografie des Museo Nacional in Bogotá. Dort ist sie zuständig für den Saal „Tierra como recurso“ („die Erde als Ressource“), welcher seit März 2016 besucht werden kann. Das Ziel dieses Ausstellungsraumes ist es, die Besucher zum Nachdenken über die eigene Beziehung zur Natur und zur Reflexion über die ethische Verantwortung, die jeder Einzelne gegenüber der Natur hat, anzuregen.
Ana Maria Lozano ist Kuratorin und Dozentin. Sie lehrt Bildende Kunst an der Universidad Nacional und Kulturelle Studien an der Universidad Javeriana. Sie kuratierte die Ausstellung „El fin de la excepción humana“ („Das Ende des menschlichen Ausnahmezustands“, Fundación Gilberto Alzate Avendaño 2016), welche aufzeigen will, wie dringlich der menschenzentrierte Blickwinkel, der sich über Jahrhunderte entwickelt hat, zu hinterfragen ist. Die These, dass sich der Mensch von der Natur unterscheidet und somit im Gegensatz zu anderen Lebewesen unumstößliche Privilegien genießt, soll in Frage gestellt werden.
María Belén Saéz
María Belén Saéz arbeitet als Anwältin, Kunstkritikerin und selbstständige Kuratorin. Seit 2007 hat sie die Geschäftsleitung des Kulturbereichs der Universidad Nacional inne und seit 2010 leitet sie auch das Kunstmuseum dieser Universität. Hier hat sie die Ausstellung „El origen de la noche“ („Die Herkunft der Nacht“) kuratiert, eine transdisziplinäre Sammlung, die die Beziehung zwischen dem Lebendigen und dem Heiligen des Wissens sechs indigenervGemeinschaften aus dem Amazonasgebiet zeigt.
Moderiert wird die Veranstaltung von María Buenaventura (plastische und visuelle Künstlerin, Philosophin und Bühnenbildnerin).
Ort
Espacio Odeón
Cra. 5 # 12c-73
Bogotá
Kolumbien
Cra. 5 # 12c-73
Bogotá
Kolumbien
Cra. 5 # 12c-73, Bogotá