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19:00 Uhr
Deutsche Filmwoche | Reihe “Donnernde Stimmen” | Sieh deine Lieblingsfilme!
Kino|
-
Barranquilla, Universidad del Norte
- Sprache Deutsch mit spanischen Untertiteln
- Preis Eintritt frei
In der Kinowelt werden die Stimmen der Frauen oft überhört. Viele Filme talentierter Regisseurinnen tauchen zwar auf alternativen Filmfestivals auf, sind jedoch kaum auf den großen Plakaten gewinnbringender Blockbuster zu sehen. Das schafft Homogenität und blockiert die Entwicklung einer vielfältigen Kinokultur. Die Schauspielerin Shiri Appelby spricht sich für mehr Frauenpräsenz in der Filmbranche aus: „Es ist wichtig, dass unsere Geschichten erzählt werden, dass man nicht vergisst, woher wir kommen, wo wir jetzt sind und wohin wir noch gehen werden." In dieser Filmreihe stellen wir Werke von Regisseurinnen vor, die die Geschichten anderer Frauen erzählen - und zwar mit laut erhobenen Stimmen.
Dienstag, 20. März 2018, 19 Uhr
Grüße aus Fukushima (2016), 104 Min.
Regie: Doris Dörrie
Noch am Tag der Hochzeit trennen sich Marie und ihr Mann. Nun will die junge Frau möglichst weit weg vom Ort ihres Unglücks und reist nach Japan, um den Überlebenden der Katastrophe von Fukushima zu helfen. Marie muss schnell feststellen, dass sie diese Aufgabe kaum erfüllen kann. Doch aufgeben will sie nicht. Sie begleitet die alternde Geisha Satomi zu ihrem zerstörten Haus. Zwischen den beiden ungleichen Frauen entsteht langsam eine überraschende Freundschaft, von der beide profitieren.
Mittwoch, 21. März 2018, 19 Uhr
Die bleierne Zeit (1981), 103 Min.
Regie: Margarethe von Trotta
Siebziger Jahre, Bundesrepublik Deutschland: Juliane trifft ihre nach einer Verurteilung wegen eines terroristischen Brandanschlags im Untergrund lebende Schwester Marianne. Die beiden stehen sich nahe – und verstehen sich immer weniger. Wenig später sitzt Marianne im Gefängnis ein; Julianes Besuche enden meistens im Streit. Filmemacherin Margarethe von Trotta hat sich vom Leben der RAF-Terroristin Gudrun Ensslin und ihrer Schwester Christiane inspirieren lassen.
Donnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr
Wild (2014), 94 Min.
Regie: Nicolette Krebitz,
Ania ist Angestellte in der IT-Branche. Sie hat sich irgendwie in irgendeinem Leben eingerichtet, das sich doch nicht recht wie das ihre anfühlt. Ihr Job ist angesiedelt zwischen Dauerpraktikum, Aushilfskraft und Bedeutungslosigkeit. Alles fängt an mit einer seltsamen Begegnung: Mitten im Park steht sie einem Wolf gegenüber. Sie sehen sich direkt in die Augen – und es kommt ihr so vor, als wäre ihr bisheriges Leben ein Witz. WILD erzählt von der Liebe zwischen einer Frau und einem Wolf - und erforscht unerschrocken die Grenzen zwischen menschlicher und tierischer Natur.
Dienstag, 20. März 2018, 19 Uhr
Grüße aus Fukushima (2016), 104 Min.
Regie: Doris Dörrie
Noch am Tag der Hochzeit trennen sich Marie und ihr Mann. Nun will die junge Frau möglichst weit weg vom Ort ihres Unglücks und reist nach Japan, um den Überlebenden der Katastrophe von Fukushima zu helfen. Marie muss schnell feststellen, dass sie diese Aufgabe kaum erfüllen kann. Doch aufgeben will sie nicht. Sie begleitet die alternde Geisha Satomi zu ihrem zerstörten Haus. Zwischen den beiden ungleichen Frauen entsteht langsam eine überraschende Freundschaft, von der beide profitieren.
Mittwoch, 21. März 2018, 19 Uhr
Die bleierne Zeit (1981), 103 Min.
Regie: Margarethe von Trotta
Siebziger Jahre, Bundesrepublik Deutschland: Juliane trifft ihre nach einer Verurteilung wegen eines terroristischen Brandanschlags im Untergrund lebende Schwester Marianne. Die beiden stehen sich nahe – und verstehen sich immer weniger. Wenig später sitzt Marianne im Gefängnis ein; Julianes Besuche enden meistens im Streit. Filmemacherin Margarethe von Trotta hat sich vom Leben der RAF-Terroristin Gudrun Ensslin und ihrer Schwester Christiane inspirieren lassen.
Donnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr
Wild (2014), 94 Min.
Regie: Nicolette Krebitz,
Ania ist Angestellte in der IT-Branche. Sie hat sich irgendwie in irgendeinem Leben eingerichtet, das sich doch nicht recht wie das ihre anfühlt. Ihr Job ist angesiedelt zwischen Dauerpraktikum, Aushilfskraft und Bedeutungslosigkeit. Alles fängt an mit einer seltsamen Begegnung: Mitten im Park steht sie einem Wolf gegenüber. Sie sehen sich direkt in die Augen – und es kommt ihr so vor, als wäre ihr bisheriges Leben ein Witz. WILD erzählt von der Liebe zwischen einer Frau und einem Wolf - und erforscht unerschrocken die Grenzen zwischen menschlicher und tierischer Natur.