Kurzgeschichten des Grauens
Literatur-Wettbewerb zu Halloween|Schreibe eine Mini-Kurzgeschichte und teile sie über eines unserer sozialen Netzwerke
- Sprache Spanisch und Deutsch
In diesem Jahr wollen wir Halloween auf eine andere Art und Weise feiern. Anstatt ein Kostüm zu entwerfen, lädt die Bibliothek des Goethe-Instituts Dich ein, Deiner Fantasie freien Lauf zu lassen und eine kurze Horrorgeschichte zu erzählen.
Die Mini-Kurzgeschichte, auch „Kürzestgeschichte“ genannt, ist ein in Prosa geschriebener Text, der in der Lage ist, eine Geschichte in sehr wenigen Worten zu erzählen. Erinnerst Du Dich an den Klassiker des aus Guatemala stammenden Schriftstellers Augusto Monterroso? "Als er aufwachte, war der Dinosaurier immer noch da". Eine Begrenzung auf wenige Worte ist kein Hindernis, eine gute Geschichte erzählen zu können!
Die Idee ist, dass Du eine sehr kleine Kurzgeschichte über das Grauen schreibst und sie in einem unserer sozialen Netzwerke teilst. Die besten drei Geschichten erhalten einen Preis:
Platz Eins: El invitado de Drácula (Bram Stoker).
Platz Zwei: El horror sobrenatural en la literatura (H.P. Lovecraft).
Platz Drei: El gran dios Pan y otros relatos de terror sobrenatural (Arthur Machen).
Wie läuft das Ganze ab?
1. Folge dem Goethe-Institut in seinen sozialen Netzwerken und schreibe einen Text mit bis zu 41 Wörtern (das entspricht 280 Zeichen inklusive Leerzeichen; der Maximalanzahl, die auf Twitter erlaubt ist). Du kannst ihn entweder auf unserer Facebook-Seite, bei Twitter oder Instagram veröffentlichen.
2. Du kannst nur mit einem Text teilnehmen, den du selbst verfasst hast und der bisher noch nicht veröffentlicht wurde. Deine kurze Horrorgeschichte kann in Spanisch oder Deutsch sein.
3. Damit wir Deinen Text zuordnen können, nutze den Hashtag #BiblioHalloween.
4. Bis zum 31. Oktober kannst Du Deinen Text einreichen, die Auswahl der Gewinner erfolgt dann durch eine unparteiische Jury. Die Gewinner des Wettbewerbs werden am Freitag, den 2. November, in unseren sozialen Netzwerken bekannt gegeben. Darüber hinaus werden wir die Gewinner persönlich kontaktieren.
5. Die Beiträge der Teilnehmer werden kostenlos veröffentlicht. Das Goethe-Institut ist ermächtigt, die Gewinner in sozialen Netzwerken namentlich zu erwähnen.
Die Mini-Kurzgeschichte, auch „Kürzestgeschichte“ genannt, ist ein in Prosa geschriebener Text, der in der Lage ist, eine Geschichte in sehr wenigen Worten zu erzählen. Erinnerst Du Dich an den Klassiker des aus Guatemala stammenden Schriftstellers Augusto Monterroso? "Als er aufwachte, war der Dinosaurier immer noch da". Eine Begrenzung auf wenige Worte ist kein Hindernis, eine gute Geschichte erzählen zu können!
Die Idee ist, dass Du eine sehr kleine Kurzgeschichte über das Grauen schreibst und sie in einem unserer sozialen Netzwerke teilst. Die besten drei Geschichten erhalten einen Preis:
Platz Eins: El invitado de Drácula (Bram Stoker).
Platz Zwei: El horror sobrenatural en la literatura (H.P. Lovecraft).
Platz Drei: El gran dios Pan y otros relatos de terror sobrenatural (Arthur Machen).
Wie läuft das Ganze ab?
1. Folge dem Goethe-Institut in seinen sozialen Netzwerken und schreibe einen Text mit bis zu 41 Wörtern (das entspricht 280 Zeichen inklusive Leerzeichen; der Maximalanzahl, die auf Twitter erlaubt ist). Du kannst ihn entweder auf unserer Facebook-Seite, bei Twitter oder Instagram veröffentlichen.
2. Du kannst nur mit einem Text teilnehmen, den du selbst verfasst hast und der bisher noch nicht veröffentlicht wurde. Deine kurze Horrorgeschichte kann in Spanisch oder Deutsch sein.
3. Damit wir Deinen Text zuordnen können, nutze den Hashtag #BiblioHalloween.
4. Bis zum 31. Oktober kannst Du Deinen Text einreichen, die Auswahl der Gewinner erfolgt dann durch eine unparteiische Jury. Die Gewinner des Wettbewerbs werden am Freitag, den 2. November, in unseren sozialen Netzwerken bekannt gegeben. Darüber hinaus werden wir die Gewinner persönlich kontaktieren.
5. Die Beiträge der Teilnehmer werden kostenlos veröffentlicht. Das Goethe-Institut ist ermächtigt, die Gewinner in sozialen Netzwerken namentlich zu erwähnen.