Deutsche Filmwoche
Kino|Reihe: Und die Mauer fiel
-
Goethe-Institut Kolumbien, Bogotá
- Sprache Deutsch mit spanischen Untertiteln
- Preis Eintritt frei (begrenzte Plätze)
Ab kommenden November 2019 jährt sich der Berliner Mauerfall zum 30. Mal. Die Filme aus dieser Filmreihe fahren uns der Geschichte Deutschlands durch und zeigen uns die Vielfalt von Erzälungen, die sich in den Ruinen verstecken.
Die folgenden drei Filme haben unsere Schüler*innen sowie die Fans unserer Social-Media-Kanäle für die nächste Kinowoche ausgewählt:
Dienstag, 1. Oktober 2019, 19 Uhr
"Sonnenallee"
Regie: Leander Haussmann, 90 Min., 2009
In „Sonnenallee“ wird ein Blick zurück in die DDR gewagt – nicht weinerlich, sondern offensiv sentimental und reichlich überzogen. Es geht um junge Leute, verbotene Songs und Tänze und um die große Liebe, die alles verändert.
Mittwoch, 2. Oktober 2019, 19 Uhr
“Bornholmer Straße”
Regie: Christian Schwochow, 90 Min., 2014
9. November 1989: Am Grenzübergang Bornholmer Straße in Berlin wundern sich die Grenzsoldaten der DDR und ihre Kollegen vom Zoll über die Erklärung, die Günter Schabowski, Mitglied des Politbüros des ZK der SED, bei einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz verliest: Ab sofort können alle DDR-Bürger Privatreisen ins westliche Ausland beantragen. Viele Menschen nehmen in ihrer Euphorie nicht wahr, dass dafür Pass und Visum notwendig seien: sie eilen zum nächsten Grenzübergang. Noch ahnen Oberstleutnant Schäfer und seine Untergebenen nicht, was ihnen in dieser Nacht bevorsteht. Sie endet mit der Öffnung der Grenze – dem Anfang vom Ende der DDR. Bornholmer Straße ist eine hinreißend ironische und überraschend bewegende Komödie am Rande der Verzweiflung, über Helden, die gar keine sein wollen.
Donnerstag, 3. Oktober 2019, 19 Uhr
"Good Bye, Lenin!"
Regie: Wolfgang Becker, 120 Min., 2003
Berlin (Ost) im Herbst 1989: Die Mutter von Alex Kerner liegt nach einem Herzinfarkt im Koma; so entgeht ihr der Fall der Mauer. Im Sommer 1990 erwacht sie. Der Arzt erklärt, jede Aufregung könne für die Patientin tödlich sein. Alex muß ihr das Ende des SED-Staats verheimlichen. Er und seine Freunde gaukeln der kranken Frau das Weiterleben der DDR vor; die Illusion funktioniert lange, bis sich die Wahrheit nicht mehr verheimlichen läßt. Die kluge Komödie war der erfolgreichste deutsche Film des Jahres 2003.
Die folgenden drei Filme haben unsere Schüler*innen sowie die Fans unserer Social-Media-Kanäle für die nächste Kinowoche ausgewählt:
Dienstag, 1. Oktober 2019, 19 Uhr
"Sonnenallee"
Regie: Leander Haussmann, 90 Min., 2009
In „Sonnenallee“ wird ein Blick zurück in die DDR gewagt – nicht weinerlich, sondern offensiv sentimental und reichlich überzogen. Es geht um junge Leute, verbotene Songs und Tänze und um die große Liebe, die alles verändert.
Mittwoch, 2. Oktober 2019, 19 Uhr
“Bornholmer Straße”
Regie: Christian Schwochow, 90 Min., 2014
9. November 1989: Am Grenzübergang Bornholmer Straße in Berlin wundern sich die Grenzsoldaten der DDR und ihre Kollegen vom Zoll über die Erklärung, die Günter Schabowski, Mitglied des Politbüros des ZK der SED, bei einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz verliest: Ab sofort können alle DDR-Bürger Privatreisen ins westliche Ausland beantragen. Viele Menschen nehmen in ihrer Euphorie nicht wahr, dass dafür Pass und Visum notwendig seien: sie eilen zum nächsten Grenzübergang. Noch ahnen Oberstleutnant Schäfer und seine Untergebenen nicht, was ihnen in dieser Nacht bevorsteht. Sie endet mit der Öffnung der Grenze – dem Anfang vom Ende der DDR. Bornholmer Straße ist eine hinreißend ironische und überraschend bewegende Komödie am Rande der Verzweiflung, über Helden, die gar keine sein wollen.
Donnerstag, 3. Oktober 2019, 19 Uhr
"Good Bye, Lenin!"
Regie: Wolfgang Becker, 120 Min., 2003
Berlin (Ost) im Herbst 1989: Die Mutter von Alex Kerner liegt nach einem Herzinfarkt im Koma; so entgeht ihr der Fall der Mauer. Im Sommer 1990 erwacht sie. Der Arzt erklärt, jede Aufregung könne für die Patientin tödlich sein. Alex muß ihr das Ende des SED-Staats verheimlichen. Er und seine Freunde gaukeln der kranken Frau das Weiterleben der DDR vor; die Illusion funktioniert lange, bis sich die Wahrheit nicht mehr verheimlichen läßt. Die kluge Komödie war der erfolgreichste deutsche Film des Jahres 2003.
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Ort
Goethe-Institut Kolumbien
Cra. 11a #93-52
Bogotá
Kolumbien
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