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19:00 Uhr
Abgesagt: Deutsche Filmwoche
Film|Reihe “Flirting with Disaster"
-
Goethe-Institut Kolumbien, Bogotá
- Sprache Deutsch mit spanischen Untertiteln
- Preis Eintritt frei (begrenzte Plätze)
Achtung!
Das Goethe-Institut in Bogotá wird seine Einrichtungen ab dem 17. März temporär schließen, um die von der nationalen Regierung eingeführte Maßnahme zur Aussetzung des Unterrichts an privaten und öffentlichen Schulen zu befolgen und das Wohlergehen unserer Gemeinschaft zu sichern.
Das bedeutet, dass auch in unserem Institut die Kulturveranstaltungen – darunter die Filmwoche, die zwischen dem 17. und 19. März stattfinden sollte – bis auf weiteres abgesagt werden.
Es beginnen die wilden Nächte, der atemlose Wettlauf, der Tanz mit der Bestie. Lass dich diese Filmwoche vom Desaster mitreißen, gib ihm die Hand und renne und lache und dreh dich im Kreis und streichle seine fangzähnige Schnauze. Angst brauchst du nicht zu haben, denn dir stehen starke Protagonistinnen zur Seite.
In unserer ersten Filmwoche des Jahres zeigen wir Euch folgende Filme:
Dienstag, den 17. März 2020, 19 Uhr.
Lola rennt
Regie: Tom Tykwer, 82 Min., 1998
Berlin, 1998: Lola und Manni sind ein Paar. Manni jobbt als Geldkurier für einen Autoschieber – bis alles schiefgeht: Auf der Flucht vor Ticketkontrolleuren hat er eine Plastiktüte mit 100 000 DM in der U-Bahn liegen lassen. In 20 Minuten will sein Boss das Geld wiederhaben. Verzweifelt ruft Manni Lola an – sofort rennt sie los, um das fehlende Geld zu besorgen. Dreimal erleben wir dieselbe Zeitspanne, in welcher kleine Handlungsänderungen den Ausgang der Situation komplett verändern.
Mittwoch, den 18. März 2020, 19 Uhr.
Victoria
Regie: Sebastian Shipper, 140 Min., 2015
140 Minuten. Kein Schnitt. Mitten drin ein Banküberfall. Victoria ist eine spanische Austauschstudentin, welche allein durch die Berliner Clubs zieht bis die Nacht durch ihre Bekanntschaft mit vier Jungs eine überraschende Wendung nimmt. Erzählt wird von Liebe und Tod in den frühen Morgenstunden der deutschen Hauptstadt..
Donnerstag, den 19. März 2020, 19 Uhr.
Wild
Regie: Nicolette Krebitz, 97 Min., 2016
Ania ist einsam. In einer konturlosen Stadt hockt sie über einer nichts sagenden Tastaturarbeit. Als Anias Schwester und deren Freund ausziehen, fühlt sich Ania der leeren Wohnung irgendwie ausgeliefert. Als sie sich auf dem Heimweg plötzlich Auge in Auge mit einem Wolf wiederfindet, ergreift wird sie von wilder Entschlossenheit ergriffen. Sein bernsteinfarbener Blick weckt bei der jungen Frau eine Sehnsucht aufs Leben. Erst lockt sie ihn. Dann fängt sie ihn. Und im Schutze der Nacht trägt sie ihn in ihre leere Wohnung. Als sei die Gegenwart des Tieres ihre einzige Möglichkeit, dem bisherigen Dasein zu entfliehen.
Das Goethe-Institut in Bogotá wird seine Einrichtungen ab dem 17. März temporär schließen, um die von der nationalen Regierung eingeführte Maßnahme zur Aussetzung des Unterrichts an privaten und öffentlichen Schulen zu befolgen und das Wohlergehen unserer Gemeinschaft zu sichern.
Das bedeutet, dass auch in unserem Institut die Kulturveranstaltungen – darunter die Filmwoche, die zwischen dem 17. und 19. März stattfinden sollte – bis auf weiteres abgesagt werden.
Es beginnen die wilden Nächte, der atemlose Wettlauf, der Tanz mit der Bestie. Lass dich diese Filmwoche vom Desaster mitreißen, gib ihm die Hand und renne und lache und dreh dich im Kreis und streichle seine fangzähnige Schnauze. Angst brauchst du nicht zu haben, denn dir stehen starke Protagonistinnen zur Seite.
In unserer ersten Filmwoche des Jahres zeigen wir Euch folgende Filme:
Dienstag, den 17. März 2020, 19 Uhr.
Lola rennt
Regie: Tom Tykwer, 82 Min., 1998
Berlin, 1998: Lola und Manni sind ein Paar. Manni jobbt als Geldkurier für einen Autoschieber – bis alles schiefgeht: Auf der Flucht vor Ticketkontrolleuren hat er eine Plastiktüte mit 100 000 DM in der U-Bahn liegen lassen. In 20 Minuten will sein Boss das Geld wiederhaben. Verzweifelt ruft Manni Lola an – sofort rennt sie los, um das fehlende Geld zu besorgen. Dreimal erleben wir dieselbe Zeitspanne, in welcher kleine Handlungsänderungen den Ausgang der Situation komplett verändern.
Mittwoch, den 18. März 2020, 19 Uhr.
Victoria
Regie: Sebastian Shipper, 140 Min., 2015
140 Minuten. Kein Schnitt. Mitten drin ein Banküberfall. Victoria ist eine spanische Austauschstudentin, welche allein durch die Berliner Clubs zieht bis die Nacht durch ihre Bekanntschaft mit vier Jungs eine überraschende Wendung nimmt. Erzählt wird von Liebe und Tod in den frühen Morgenstunden der deutschen Hauptstadt..
Donnerstag, den 19. März 2020, 19 Uhr.
Wild
Regie: Nicolette Krebitz, 97 Min., 2016
Ania ist einsam. In einer konturlosen Stadt hockt sie über einer nichts sagenden Tastaturarbeit. Als Anias Schwester und deren Freund ausziehen, fühlt sich Ania der leeren Wohnung irgendwie ausgeliefert. Als sie sich auf dem Heimweg plötzlich Auge in Auge mit einem Wolf wiederfindet, ergreift wird sie von wilder Entschlossenheit ergriffen. Sein bernsteinfarbener Blick weckt bei der jungen Frau eine Sehnsucht aufs Leben. Erst lockt sie ihn. Dann fängt sie ihn. Und im Schutze der Nacht trägt sie ihn in ihre leere Wohnung. Als sei die Gegenwart des Tieres ihre einzige Möglichkeit, dem bisherigen Dasein zu entfliehen.
Links zum Thema
Ort
Goethe-Institut Kolumbien
Cra. 11a #93-52
Bogotá
Kolumbien
Cra. 11a #93-52
Bogotá
Kolumbien