Goethe on Demand: Genrekino aus Deutschland

Filmreihe|Mit 12 Filmen aus vier Genres will das Genrekino aus Deutschland  einen Einblick in Tendenzen deutschen Filmschaffens geben. 2023 wird monatlich ein Film aus den Genres Science-Fiction, Krimi, Roadmovie und Horror präsentiert.

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Cine alemán de género: Doce películas, cuatro géneros © Goethe-Institut

Mit zwölf Filmen aus vier Genres will das Genrekino aus Deutschland die Lust am Genrefilm wecken und Einblick in überraschend vielseitige Tendenzen deutschen Filmschaffens geben. 2023 wird monatlich ein Film aus den Genres Science-Fiction, Krimi, Roadmovie und Horror präsentiert.

Mit unserer Reihe möchten wir 2023 einen näheren Einblick in das Genrefilmschaffen in Deutschland geben. Neben aktuellen Titeln werden auch ausgewählte wegbereitende Filme in neues Licht gerückt. Die Goethe on Demand-Jahresreihe präsentiert zu vier verschiedenen Genres pro Monat einen Film, sodass im dreimonatigen Rhythmus jeweils ein Genre entdeckt werden kann.
Am Anfang jedes Monats wird einer ihrer Filme über Goethe-on-Demand zur Verfügung stehen.

In den ersten drei Monaten des Jahres werden drei Filme aus dem Science-Fiction-Genre gezeigt: im Januar Hyperland von Mario Sixtus (2021), im Frebuar Welt am Draht von R.W. Fassbinder (1973) und im März Eolomea von Herrmann Zschoche (1972).

Weiter geht es mit dem Genre Krimi: Im April zeigen wir Freies Land von Christian Alvart (2019), im Mai Das Massaker von Anröchte von Hannah Dörr (2020) und im Juni Echo von Mereike Weregner (2022).

Im Juli, August und September gehen wir mit drei Roadmovies auf die Reise: Alice in den Städten von Wim Wenders (1974), Mission Ulja Funk von Barbara Kronenberg (2021) und Deutschlandreise von Wolfgang Ettlich (2020).
 
Zum Abschluss des Jahres und der Reihe präsentieren wir drei Horrorfilme: im Oktober Das Kabinett des Dr. Caligari von Robert Wiene (1920), im November Das deutsche Kettensägenmassaker von Christoph Schlingensief (1990) und im Dezember schließen wir mit dem Zombiefilm Endzeit von Carolina Hellsgård (2018).
 
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