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16:00 Uhr
Der Aufstieg der extremen Rechten in Deutschland
Gespräch und Film|Eine Diskussion über die Widerstandsfähigkeit der Demokratie.
-
Goethe-Institut Kolumbien, Bogotá
- Sprache Spanisch
- Preis Kostenloses Angebot
Im Rahmen des deutschen Nationalfeiertages präsentieren das Goethe-Institut, das Deutsch-Kolumbianische Friedensinstitut, der Deutsche Akademische Austauschdienst und die Friedrich-Ebert-Stiftung die Veranstaltung "Der Aufstieg der extremen Rechten in Deutschland: Wie widerstandsfähig ist die Demokratie?"
Programm:
16 Uhr
Filmvorführung "Heute ist nicht alle Tage" Regie: Christian Schwochow, 100 Min., Deutschland, 2016.
© SWR/Stephan Rabold
Erster Teil der Trilogie "Mitten in Deutschland: NSU", die sich in Form von Spielfilmen, aber nah an den Fakten, mit den Verbrechen des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) auseinandersetzt.
Beate Zschäpe wächst in sozial schwachen Verhältnissen nach der Wende in Jena auf. Früh legt sie ein rüpelhaftes Benehmen an den Tag, bis sie in das Umfeld junger Rechtsradikaler gerät. Dort freundet sie sich mit Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt an. Die drei verbünden sich zu einem unzertrennlichen Trio. Sie teilen die gleiche Erfahrung von Arbeitslosigkeit und Verunsicherung, die sich in Ostdeutschland breit macht, und tauchen bald in eine gut vernetzte rechtsextreme Welt ein, wo sie ihre Rebellion durch Rassismus und Aggression zum Ausdruck bringen. Zwar fallen sie durch diverse Vergehen auf, doch schaffen sie es immer wieder, der Polizei zu entwischen. Schließlich tauchen sie ab – und beginnen ihre Serie planmäßig durchgeführter, kaltblütiger Morde.
18 Uhr
Gespräch: Der Aufstieg der Rechtsextremen in Deutschland: Wie widerstandsfähig ist die Demokratie?
Eingeladene Gäste:
Oliver Dalichau (FESCOL)
Carolina Galindo (Universidad del Rosario)
Anika Oettler (Philipps-Universität Marburg)
Stefan Peters (Instituto CAPAZ/Justus-Liebig-Universität Gießen)
Moderation: Reinhard Babel (DAAD)
Programm:
16 Uhr
Filmvorführung "Heute ist nicht alle Tage" Regie: Christian Schwochow, 100 Min., Deutschland, 2016.
Beate Zschäpe wächst in sozial schwachen Verhältnissen nach der Wende in Jena auf. Früh legt sie ein rüpelhaftes Benehmen an den Tag, bis sie in das Umfeld junger Rechtsradikaler gerät. Dort freundet sie sich mit Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt an. Die drei verbünden sich zu einem unzertrennlichen Trio. Sie teilen die gleiche Erfahrung von Arbeitslosigkeit und Verunsicherung, die sich in Ostdeutschland breit macht, und tauchen bald in eine gut vernetzte rechtsextreme Welt ein, wo sie ihre Rebellion durch Rassismus und Aggression zum Ausdruck bringen. Zwar fallen sie durch diverse Vergehen auf, doch schaffen sie es immer wieder, der Polizei zu entwischen. Schließlich tauchen sie ab – und beginnen ihre Serie planmäßig durchgeführter, kaltblütiger Morde.
18 Uhr
Gespräch: Der Aufstieg der Rechtsextremen in Deutschland: Wie widerstandsfähig ist die Demokratie?
Eingeladene Gäste:
Oliver Dalichau (FESCOL)
Carolina Galindo (Universidad del Rosario)
Anika Oettler (Philipps-Universität Marburg)
Stefan Peters (Instituto CAPAZ/Justus-Liebig-Universität Gießen)
Moderation: Reinhard Babel (DAAD)
Ort
Goethe-Institut Kolumbien
Cra. 11a #93-52
Bogotá
Kolumbien
Cra. 11a #93-52
Bogotá
Kolumbien
Ort
Goethe-Institut Kolumbien
Cra. 11a #93-52
Bogotá
Kolumbien
Cra. 11a #93-52
Bogotá
Kolumbien