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Partizipation Urban Hub #2

Urban Hub #2
ŠkoGrad / Schulstadt

Im Rahmen der internationalen Plattform „Shared Cities” implementiert das SchulStadt-Team in Zusammenarbeit mit der Internationalen Architekturwoche Belgrad (BINA) und dem Goethe-Institut Belgrad ein Projekt unter dem Titel „Urban hub #2”, mit Schwerpunkt auf partizipatorischer Gestaltung eines offenen gemeinsamen Klassenzimmers im Schulhof, wo das SchulStadt-Team bereits im Vorjahr mit Kindern und Jugendlichen aus der örtlichen Schule und aus ganz Ledine sowie mit dem Schulpersonal und den Anwohnerinnen und Anwohner aktiv und erfolgreich zusammengearbeitet hat. 

Eine räumliche Intervention zwischen dem „offenen Klassenzimmer“ im Schulhof und dem Schulgebäude (Bibliothek) ist auch geplant.
 
Darüber hinaus sollen im Rahmen dieses Projektes diverse Diskussionen und Initiativen fortgesetzt werden, die bereits im Vorjahr von dem SchulStadt-Team angestoßen werden konnten. Bei den bisherigen Gesprächen ist es nämlich deutlich geworden, dass die Bewohnerinnen und Bewohner von Ledine unbedingt einen öffentlichen Raum brauchen, damit sich ihr Gemeinschaftsleben dort konstituieren und abspielen könnte. Für das Schulpersonal steht dabei die Notwendigkeit nach einem Raum im Vordergrund, der für schulische und außerschulische Aktivitäten gleichermaßen geeignet wäre, während sich Kinder und Jugendliche sowie die Anwohnerinnen und Anwohner in erster Linie einen Raum für Kulturveranstaltungen und Freizeitaktivitäten wünschen.
 
In der ersten Projekt-Phase wird das SchulStadt-Team versuchen, eine geeignete Partizipationsmethode zu entwickeln, mit dem Ziel, die Bedürfnisse aller Akteurinnen und Akteure miteinzubeziehen. Im Anschluss darauf wird die erarbeitete Methodologie in die Praxis umgesetzt. In enger Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen, Anwohnerinnen und Anwohnern sowie mit Lehrkräften und mit anderen Schulmitarbeiterinnen und -mitarbeitern soll in der zweiten Phase der gemeinsame Entwurf für eine bessere räumliche Gestaltung des Schulhofs in Ledine erarbeitet werden.
Im Mai dieses Jahres wird der vorläufige Entwurf dann im Rahmen der Internationalen Architekturwoche Belgrad (BINA) der Fachöffentlichkeit vorgestellt und bei einem intensiven Meinungsaustausch ergänzt und weiterentwickelt werden. Die endgültige Fassung, die auf so entsteht, wird dann bis Ende Sommer bzw. vor Beginn des nächsten Schuljahres vor Ort umgesetzt.

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