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Deutsch-Dänisches Kulturelles Freundschaftsjahr 2020

Dänemark und Deutschland sind Nachbarn und enge Partner – politisch, historisch, wirtschaftlich und kulturell. Um diese Gemeinsamkeiten hervorzuheben, begehen wir 2020 unter der Schirmherrschaft der Außenminister beider Länder ein deutsch-dänisches kulturelles Freundschaftsjahr. Mehr dazu

Deutsch-Dänisches Kulturelles Freundschaftsjahr © Goethe-Institut Dänemark

Aktuell

Weiter geht's

Das Goethe-Institut und die Deutsche Botschaft freuen sich auf die Fortsetzung des Deutsch-Dänischen Kulturellen Freundschaftsjahres in 2021! 

Aktuelle Informationen über die  kommenden Veranstaltungen finden Sie im Kalender.

Der Katalog zum Deutsch-Dänischen Kulturellen Freundschaftsjahr gibt einen umfassenden Überblick über Veranstaltungen, bemerkenswerte Projekte und Hintergründe.


Vergangene Veranstaltungen

Programmlaunch Foto: Goethe-Institut Dänemark/Emily Bennett Price, Inspire Content

Programmlaunch im Königlichen Theater

Feierliche Veröffentlichung des Programms für das Deutsch-Dänische Kulturelle Freundschaftsjahr 2020: Auf Einladung der Deutschen Botschaft und des Goethe-Instituts wurde der Launch des gedruckten Programms im Skuespilhuset in Kopenhagen gefeiert. Nach einleitenden Worten gab es einen musikalischen Vorgeschmack auf die Vorstellung MUTTER COURAGE OG HENDES BØRN. Abgerundet wurde der Abend mit einer Paneldiskussion zum Thema Kultur. Dass Kultur eine entscheidende Rolle in der Gesellschaft spielt, und dass der kulturelle Austausch zwischen Dänemark und Deutschland für beide Länder einen großen Gewinn darstellt, daran herrschte an diesem Abend kein Zweifel.

Åbent oversætterværksted © Goethe-Institut Dänemark

Offene Übersetzungswerkstatt


”Das kann doch nicht so schwer sein!“ könnte man vielleicht denken, wenn man selbst Deutsch und Dänisch beherrscht. In der offenen Übersetzungswerkstatt wollten wir zeigen, dass es gar nicht so einfach ist, wie man denken könnte. Die beiden Belletristik-Übersetzer*innen Nanna Katrine Lund und Jacob Jonia übersetzten ins Dänische, Uschi Tech und Britta Beatrix Hansen ins Deutsche. Das Publikum war eingeladen, selbst Lösungsvorschläge beizutragen. 


Hinter den Kulissen

Der deutsche Bühnenbildner Philipp Fürhofer. Foto: Steven Kohlstock

Interview
Verloren in einer nicht greifbaren Welt

Der deutsche Bühnenbildner und Künstler Philipp Fürhofer kann bei den Proben zur Vorstellung Hamlet, die im September im Königlichen Theater Premiere feiert, nicht dabei sein. Hier erzählt er von seinem illusionsschaffendem Konzept, das sich sowohl auf Fake News als auch auf den versagenden Realitätssinn des modernen Menschen bezieht. 

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