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18:30 Uhr
Samia
Film|Q&A Session ab 20:00 | Bustan Film Week, 2. Ausgabe
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Goethe-Institut Kairo, Downtown – Studio Takhshīna , Kairo
- Sprache Somali mit englischen und arabischen Untertiteln
- Preis Eintritt frei
- Teil der Reihe: Bustan Film Week, 2. Ausgabe
Laufen ist für Samia alles. Sie träumt davon, die schnellste Läuferin ihres Landes zu werden. Doch Samia wächst in Mogadischu, der Hauptstadt Somalias, auf, wo seit 1988 Bürgerkrieg herrscht und Frauen die Ausübung von Sport verboten ist. Unterstützt von ihrer liebevollen Familie trainiert sie nachts heimlich in einem verlassenen Stadion.
Nach ihrem Sieg beim Stadtlauf von Mogadischu scheint plötzlich alles möglich: Vor einem weltweiten Publikum vertritt sie Somalia bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Ihr nächstes Ziel sind die Olympischen Spiele 2012 in London. Doch der Preis dafür ist hoch. Samia entscheidet sich zur Flucht – zunächst nach Italien, von dort weiter nach London.
Der Film erzählt die wahre Geschichte der somalischen Sprinterin Samia Yusuf Omar. Trotz seines tragischen Endes ist Samia ein berührender Film für die ganze Familie. Die Wärme und der Humor des Familienlebens ebenso wie die Entschlossenheit und der Charme seiner Protagonistin machen die Geschichte für ein breites Publikum zugänglich. Yasemin Şamdereli gelingt es auf beeindruckende Weise, unterschiedlichste Zuschauer*innen anzusprechen und zugleich die Authentizität einer interkulturellen Geschichte zu bewahren.
Der Film wurde in Italien produziert, wo Samia Yusuf Omars Geschichte durch Giuseppe Catozzellas Roman Don't Tell Me You're Afraid bereits einem breiten Publikum bekannt war. Entscheidend für den Erfolg des Films war jedoch die enge Zusammenarbeit mit der somalischen Community. Die italienisch-somalische Künstlerin Deka Mohamed Osman übernahm schließlich die Co-Regie, während ihre jüngere Schwester die Rolle der Samia spielte. Samia ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie transnationales Kino gelingen kann.
Nach ihrem Sieg beim Stadtlauf von Mogadischu scheint plötzlich alles möglich: Vor einem weltweiten Publikum vertritt sie Somalia bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Ihr nächstes Ziel sind die Olympischen Spiele 2012 in London. Doch der Preis dafür ist hoch. Samia entscheidet sich zur Flucht – zunächst nach Italien, von dort weiter nach London.
Der Film erzählt die wahre Geschichte der somalischen Sprinterin Samia Yusuf Omar. Trotz seines tragischen Endes ist Samia ein berührender Film für die ganze Familie. Die Wärme und der Humor des Familienlebens ebenso wie die Entschlossenheit und der Charme seiner Protagonistin machen die Geschichte für ein breites Publikum zugänglich. Yasemin Şamdereli gelingt es auf beeindruckende Weise, unterschiedlichste Zuschauer*innen anzusprechen und zugleich die Authentizität einer interkulturellen Geschichte zu bewahren.
Der Film wurde in Italien produziert, wo Samia Yusuf Omars Geschichte durch Giuseppe Catozzellas Roman Don't Tell Me You're Afraid bereits einem breiten Publikum bekannt war. Entscheidend für den Erfolg des Films war jedoch die enge Zusammenarbeit mit der somalischen Community. Die italienisch-somalische Künstlerin Deka Mohamed Osman übernahm schließlich die Co-Regie, während ihre jüngere Schwester die Rolle der Samia spielte. Samia ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie transnationales Kino gelingen kann.
Ort
Goethe-Institut Kairo, Downtown – Studio Takhshīna
5, Sh. El -Bustan, Downtown
Kairo
Ägypten
5, Sh. El -Bustan, Downtown
Kairo
Ägypten