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21:30 Uhr
Sommerkino im Athener Stadtteil Argyroupoli
Film|mit dem Regionalen Filmarchiv Athen
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POLYMICHANO café teatral, Argyroupoli
- Sprache Deutsch mit griechischen Untertiteln
- Preis Eintritt frei
- Teil der Reihe: Sommerkino in Griechenland
Der Filmclub der Athener Gemeinden Elliniko und Argyroupoli und das Filmarchiv des Goethe-Instituts zeigen in den Sommermonaten, immer donnerstags, ein Programm mit Welterfolgen, aber auch mit paar weniger bekannten Filmen, die es sich zu entdecken lohnt.
Lola rennt (1998, 81´)
Drehbuch und Regie: Tom Tykwer
Darsteller: Franka Potente, Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup, Armin Rhode, Joachim Kròl, Nina Petri u.a.
Eine Liebesgeschichte und ein spannendes Rennen gegen die Zeit in drei Variationen mit unterschiedlichem Ausgang. Ein experimentierfreudiges Spiel mit allen Mitteln des Kinos. Ein internationaler Erfolg.
Auszeichnungen (Auswahl)
Deutscher Filmpreis 1999: Bester Film, Beste Regie, Beste Kamera, Bester Schnitt, Beste Nebendarstellerin, Bester Nebendarsteller
Ernst-Lubitsch-Preis 1999
IFF Seattle 1999: Bester Film
Sundance Film Festival 1999: Publikumspreis
Victoria (2014/2015, 140´)
Drehbuch und Regie: Sebastian Schipper
Kamera: Sturla Brandth Grovlen
Musik: Nils Frahm
Darsteller: Laia Costa, Frederick Lau, Franz Rogowski, Burak Yiğit, Max Mauff, André M. Hennicke
(Der Tagespiegel)
Die junge Spanierin Victoria tanzt durch die Berliner Nachtszene und lernt dabei vier Jungs kennen. Was folgt, ist ein zarter Flirt, ein Banküberfall und eine atemlose Nacht durch Berlin.
Ein rauschhaftes Echtzeitereignis erzählt in einer einzigen Einstellung.
Silberner Bär für die Kameraarbeit, bei der Berlinale 2015
Deutscher Filmpreis (Lola) in Gold für den besten abendfüllenden Spielfilm, für die beste Regie, für die beste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle, für die beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle, für die beste Kameraarbeit, für die beste Filmmusik.
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Sophie Scholl – Die letzten Tage (2005, 117´)
Regie: Marc Rothemund
Darsteller: Julia Jentsch, Fabian Hinrichs, Alexander Held, Florian Stetter u.a.
Die tagelangen Verhöre der 21jährigen Studentin Sophie Scholl bei der Gestapo, auf die sich der Film konzentriert, entwickeln sich zu Psycho-Duellen zwischen ihr und dem Vernehmungsbeamten.
Sophie Scholl, ihr Bruder Hans sowie Christoph Probst, ein weiteres Mitglied der “Weißen Rose", werden am 22. Februar nach einem kurzen Schauprozess wegen “Hochverrat, Wehrkraftzersetzung und Feindbegünstigung" zum Tode verurteilt und noch am gleichen Tag zum Schafott geführt.
Der Film wurde in über 30 Ländern präsentiert und mit etlichen Preisen ausgezeichnet, u.a. Europäischer Filmpreis 2005 für Julia Jentsch für die Beste Darstellerische Leistung.
Kaddisch für einen Freund (2010/2011, 94´)
Drehbuch und Regie: Leo Khasin
Darsteller: Ryszard Ronczewski, Neil Belakhdar, Neil Malik Abdullah, Sanam Afrashteh, Kida Khodr Ramadan, Younes Hussein Ramadan, Heinz W. Krückeberg, Anna Böttcher u.v.a.
Ali sucht Anschluss bei den arabischen Jugendlichen in seiner Gegend, die ihm eine Mutprobe aufgeben: Er soll in die Wohnung seines alten Nachbarn, eines russisch-jüdischen Emigranten einbrechen. Ali gerät in Schwierigkeiten und der Familie droht die Abschiebung aus Deutschland.
Deutscher Filmpreis 2013 in der Kategorie „Bester Kinderfilm“
Das Kaddisch ist eines der wichtigsten Gebete des Judentums, eine Erinnerung an fortgegangene Seelen.
Berlin is in Germany (2011, 91´)
Regie: Hannes Stöhr
Darsteller: Jörg Schüttauf (Preis der Deutschen Filmkritik 2001 als Bester Hauptdarsteller ), Julia Jäger u.a.
(Berliner Zeitung)
Nach elf Jahren Haft wird der ehemalige DDR-Bürger Martin Schulz aus dem Gefängnis Brandenburg entlassen. Draußen wartet eine Welt, die Martin nur aus dem Fernsehen kennt. Die DDR gibt es nicht mehr. Das Neue ist da, das Alte noch nicht verschwunden.
Panorama-Publikumspreis Preis auf der Berlinale 2001, Bester Film 2001 Preis des Verbands der Deutschen Kritiker
Auf der anderen Seite (2006/07, 120´)
Drehbuch und Regie: Fatih Akin
Darsteller: Baki Davrak, Nejat Aksu, Nursel Köse, Yeter Öztürk, Hanna Schygulla, Susanne Staub, Tunçel Kurtiz, Ali Aksu, Nurgül Yeşilçay, Ayten Öztürk
Sechs Menschen, die einander auf der Achse Hamburg-Istanbul kreuzen, die sich in der Begegnung mit dem Tod verwandeln.
Auszeichnungen (Auswahl)
Deutscher Filmpreis 2008: Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch, Bester Schnitt
IFF Cannes 2007: Drehbuchpreis
Europäischer Filmpreis 2007
Europaparlament Brüssel 2007: LUX-Filmpreis