Texte für die Zukunft

Bildausschnitt:  Hiroshima ist überall © Resling Verlag
Viele zentrale Texte von Hannah Arendt und Theodor W. Adorno, von Ulrich Beck und Günter Anders und vielen mehr sind bisher nicht auf Hebräisch erschienen.
Das Projekt „Texte für die Zukunft" will das ändern: Ziel ist es, relevante deutsche Denker auf Hebräisch zugänglich zu machen und dadurch öffentliche Diskurse anzustoßen.
Das Besondere daran: Die Auswahl erfolgt von bekannten israelischen Intellektuellen, die aufgefordert werden, Texte zu nennen, die sie in ihrer Arbeit beeinflussen und die sie als relevant für die Zukunft ansehen.
Alle Essays stammen dabei aus dem Bereich der Philosophie, Psychologie, Geschichtswissenschaft oder Soziologie.
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