Don't tell me how to be a woman

Don't tell me how to be a woman (v.l.n.r.) Foto: Haim Berman, Porträt: Olga Kundina, Filmfoto: The book of Maria©Goethe-Institut Israel

Auch über 170 Jahre nach Beginn der Frauenbewegung sind wir von einer Gleichstellung der Geschlechter weit entfernt. Der Lockdown, der in fast allen Ländern der Welt zur Bekämpfung der Corona-Pandemie angeordnet wurde, führte nicht nur zu einem weltweiten Anstieg gewalttätiger Übergriffe auf Frauen, sondern in der westlichen Welt auch zu einer bewegten Diskussion darüber, in wie weit Frauen in Krisenzeiten noch immer die  ersten Leidtragenden (z.B. in Hinblick auf den Arbeitsmarkt, die Aufgabenverteilung in der Familie oder die Gesundheit) sind.
 
Zu diesem Schwerpunkt werden wir mit unterschiedlichen Formaten und in den verschiedensten Bereichen Themen aufgreifen und diskutieren, die Frauen aktuell bewegen. Wir widmen uns den sehr diversen Konzepten von Weiblichkeit, wie sie derzeit gelebt werden und loten die Grenzen aus, in denen sich die Definition des Frauseins heute bewegt, um diese zu erweitern oder gar zu überwinden. Dabei beleuchten wir verschiedene Perspektiven aus Israel, Deutschland und anderen Ländern weltweit.



Veranstaltungen


Internationales Frauenfilmfestival Jerusalem 2022 © JFF

Mit Beiträgen aus Deutschland
Internationales Frauenfilmfestival Jerusalem 2022

Luchadoras
Regie: Paola Calvo, Patrick Jasim
4.4.22, 18:00 Uhr, Cinemathek Jerusalem

Waterproof
Regie: Daniela König
4.-7.4.22, online
 












Fotowettbewerb


Zusätzlich...



Muttersprache Mameloschn Banner © Jaffa Fest 2020

Theater - Audio Online
Muttersprache - Mameloschn

Nach einer erfolgreichen Premiere beim Jaffa-Fest 2020, lief das Audio-Drama letztes Jahr in der 30. Spielzeit des Gesher-Theaters.
Im Rahmen unseres Frauenprojekts „Don’t tell me how to be a woman“ wurde das Stück zum kostenlosen Abruf im Monat März bereitgestellt.


Julia Mestechkin Foto: Cedric Dorin © Goethe-Institut Israel

Interview mit Regisseurin Yulia Mestechkin
The Book of Maria

The Book of Maria” – geplant war ein Theater-Projekt, doch dann kam Corona. Im Interview erzählt Regisseurin Yulia Mestechkin, wie sie die Herausforderung dennoch annahm, die  Geschichten von “Maria” zu erzählen – in einer auch für sie neuen künstlerischen Form.
 








Ksw HAIRCUTS & SOCIAL JUSTICE © ProjektQ

Kultursymposium Weimar 2021
Haircuts & Social Justice - Drei Generationen aus Los Angeles im Gespräch / KSWE21

Gespräch mit Madin Lopez, Reeves Gift und Karen Tongson
 








Frauen sind auf der Berlinale nur in der Internationalen Jury stark vertreten © Berlinale

Frauen auf der Berlinale
Enttäuschend geringe Präsenz von Regisseurinnen

Die 66. Berlinale zeigt enttäuschend wenige Beiträge von Regisseurinnen im Wettbewerb – nur zwei von insgesamt 21 Beiträgen. 






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