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11:00 Uhr
Good Bye, Lenin!
Film|Filmmatinée für die Sekundarstufe I und II
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Konferenzsaal des Goethe-Instituts, Rom
- Sprache Deutsche Originalversion mit ital. Untertiteln
- Preis kostenlos, auf Voranmeldung: ana.ayroza@goethe.de
- Teil der Reihe: Matinées für Schulen am Goethe-Institut Rom
Am Do., 9. Oktober 2025 um 11 Uhr am Goethe-Institut Rom starten mit dem Film von Wolfgang Becker „Good Bye Lenin“ die Filmmatinées des Schuljahrs 2025/2026.
Dieser Film sowie die anderen im Programm werden in deutscher Originalversion mit italienischen Untertiteln vorgeführt – ideal zur Förderung des Hörverstehens und zur interkulturellen Auseinandersetzung im Unterricht. Dabei bietet das Goethe-Institut zusätzlich ein PCTO-Projekt.
Deutschland 2003, 120 Min., Originalversion mit itl. UTs
Mit Daniel Brühl, Katrin Saß, Chulpan Khamatova, Maria Simon, Florian Lukas, Alexander Beyer, Burghart Klaußner
Berlin (Ost) im Herbst 1989: Die Mutter von Alex Kerner liegt nach einem Herzinfarkt im Koma; so entgeht ihr der Fall der Mauer. Im Sommer 1990 erwacht sie. Der Arzt erklärt, jede Aufregung könne für die Patientin tödlich sein. Alex muß ihr das Ende des SED-Staats verheimlichen. Er und seine Freunde gaukeln der kranken Frau das Weiterleben der DDR vor; die Illusion funktioniert lange, bis sich die Wahrheit nicht mehr verheimlichen läßt. Good bye, Lenin! war im Jahr 2003 in den deutschen Kinos ein sensationeller Erfolg und erreichte mehr Zuschauer als mancher angebliche Kassenschlager aus Hollywood; im Spätherbst wurde der Film mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet.
ana.ayroza@goethe.de
Dieser Film sowie die anderen im Programm werden in deutscher Originalversion mit italienischen Untertiteln vorgeführt – ideal zur Förderung des Hörverstehens und zur interkulturellen Auseinandersetzung im Unterricht. Dabei bietet das Goethe-Institut zusätzlich ein PCTO-Projekt.
Good Bye, Lenin!
Regie: Wolfgang BeckerDeutschland 2003, 120 Min., Originalversion mit itl. UTs
Mit Daniel Brühl, Katrin Saß, Chulpan Khamatova, Maria Simon, Florian Lukas, Alexander Beyer, Burghart Klaußner
Berlin (Ost) im Herbst 1989: Die Mutter von Alex Kerner liegt nach einem Herzinfarkt im Koma; so entgeht ihr der Fall der Mauer. Im Sommer 1990 erwacht sie. Der Arzt erklärt, jede Aufregung könne für die Patientin tödlich sein. Alex muß ihr das Ende des SED-Staats verheimlichen. Er und seine Freunde gaukeln der kranken Frau das Weiterleben der DDR vor; die Illusion funktioniert lange, bis sich die Wahrheit nicht mehr verheimlichen läßt. Good bye, Lenin! war im Jahr 2003 in den deutschen Kinos ein sensationeller Erfolg und erreichte mehr Zuschauer als mancher angebliche Kassenschlager aus Hollywood; im Spätherbst wurde der Film mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet.
PCTO-Aktivität
Im Rahmen der Filmmatinées bieten wir zusätzlich ein PCTO-Projekt zum Thema Film an. Bei Interesse schreiben Sie bitte an:ana.ayroza@goethe.de
Ort
Konferenzsaal des Goethe-Instituts
Via Savoia, 15
00198 Rom
Italien
Via Savoia, 15
00198 Rom
Italien