Mimmo Paladino. Görlitz – Stalag VIII A – 15. Januar 1941
Ausstellung|Segrete. Tracce di Memoria 18. Ausgabe
-
Memoriale della Shoah, Mailand
- Sprache Italienisch
-
Preis
Eintritt frei, Reservierung empfohlen
Eröffnung | Donnerstag, 15. Januar 2026, 19.00 Uhr
Das Memoriale della Shoah in Mailand präsentiert, vom 15. Januar bis 28. Februar 2026, die Ausstellung Mimmo Paladino. Görlitz – Stalag VIII A – 15. Januar 1941.
Texte von Sandro Cappelletto und Liliana Segre, Musik von Olivier Messiaen, kuratiert von Manuela Composti, Camilla Fiorin und Virginia Monteverde.
Die Ausstellung bietet eine künstlerische Umsetzung von Olivier Messiaens Quatuor pour la fin du Temps, das am 15. Januar 1941 von den Gefangenen Jean Le Boulaire, Étienne Pasquier und Henri Akoka im Gefangenenlager Görlitz komponiert und aufgeführt wurde. Fünfundachtzig Jahre nach diesem Ereignis lebt das Werk durch die visuelle und poetische Interpretation von Paladino wieder auf und bietet eine zeitgenössische Neuinterpretation eines historischen und musikalischen Moments von außergewöhnlicher Intensität.
Die Ausstellung ist Teil der 18. Ausgabe der Veranstaltungsreihe Segrete. Tracce di Memoria (Geheimnisse. Spuren der Erinnerung).
In Zusammenarbeit mit dem Memoriale della Shoah in Mailand und Colophonarte, mit Unterstützung des Goethe-Instituts Mailand.
SEGRETE. Tracce di Memoria, eine der wichtigsten europäischen Ausstellungen für zeitgenössische Kunst, die sich der Erinnerung an die Shoah widmet, feiert 2026 ihre 18. Ausgabe und bestätigt sich damit als Bezugspunkt in der internationalen Kulturlandschaft.
KünstlerInnen, DichterInnen, SchauspielerInnen, SchriftstellerInnen, MusikerInnen und KuratorInnen aus verschiedenen Orten auf der ganzen Welt kommen auch dieses Jahr zusammen, um durch eine Reihe von Initiativen, die dem Gedenken gewidmet sind und zum Nachdenken anregen, einen interkulturellen und generationsübergreifenden Dialog anzuregen.
Öffnungszeiten der Ausstellung: vom 15. Januar bis 28. Februar 2026, täglich außer freitags von 10.00 bis 16.00 Uhr.
Texte von Sandro Cappelletto und Liliana Segre, Musik von Olivier Messiaen, kuratiert von Manuela Composti, Camilla Fiorin und Virginia Monteverde.
Die Ausstellung bietet eine künstlerische Umsetzung von Olivier Messiaens Quatuor pour la fin du Temps, das am 15. Januar 1941 von den Gefangenen Jean Le Boulaire, Étienne Pasquier und Henri Akoka im Gefangenenlager Görlitz komponiert und aufgeführt wurde. Fünfundachtzig Jahre nach diesem Ereignis lebt das Werk durch die visuelle und poetische Interpretation von Paladino wieder auf und bietet eine zeitgenössische Neuinterpretation eines historischen und musikalischen Moments von außergewöhnlicher Intensität.
Die Ausstellung ist Teil der 18. Ausgabe der Veranstaltungsreihe Segrete. Tracce di Memoria (Geheimnisse. Spuren der Erinnerung).
In Zusammenarbeit mit dem Memoriale della Shoah in Mailand und Colophonarte, mit Unterstützung des Goethe-Instituts Mailand.
SEGRETE. Tracce di Memoria, eine der wichtigsten europäischen Ausstellungen für zeitgenössische Kunst, die sich der Erinnerung an die Shoah widmet, feiert 2026 ihre 18. Ausgabe und bestätigt sich damit als Bezugspunkt in der internationalen Kulturlandschaft.
KünstlerInnen, DichterInnen, SchauspielerInnen, SchriftstellerInnen, MusikerInnen und KuratorInnen aus verschiedenen Orten auf der ganzen Welt kommen auch dieses Jahr zusammen, um durch eine Reihe von Initiativen, die dem Gedenken gewidmet sind und zum Nachdenken anregen, einen interkulturellen und generationsübergreifenden Dialog anzuregen.
Öffnungszeiten der Ausstellung: vom 15. Januar bis 28. Februar 2026, täglich außer freitags von 10.00 bis 16.00 Uhr.
Links zum Thema
Ort
Memoriale della Shoah
Piazza Edmond J. Safra 1
Mailand
Italien
Piazza Edmond J. Safra 1
Mailand
Italien