Festival Sempre più fuori 2026
Multidisziplinäres Festival|Programm am Goethe-Institut
-
Goethe-Institut Rom, Rom
Literatur, Musik, Kino, darstellende Künste und standortspezifische Installationen: ein Zusammenspiel von bewegten Sprachen, das vom 6. bis 17. Juli 2026 in Rom stattfindet. „Sempre più fuori“ ist mehr als ein Festival: eine Kulturplattform, die künstlerische Exzellenz und Forschung vereint.
Die Termine am Goethe-Institut
- 6.- 16. Juli, 10–17 Uhr | Workshop
Raccordi_R.A.C. Registi a confronto
Workshop, der zehn Tage dauert und sich an Regisseur*innen und Schauspieler*innen richtet, die sich gemeinsam mit dem Text „Land ohne Worte” von Dea Loher auseinandersetzen werden. An dem Projekt nehmen Regie-Profis sowie Darsteller*innen teil, die über eine nationale Ausschreibung ausgewählt wurden. - 7. Juli, 19 Uhr | Elektroakustisches Live-Set
Magenta Dj Set
Von den 90er Jahren bis zum Afrobeat, von Disco bis Urban, von Reggae bis Elektronik, House oder Tech House – es werden pure Emotionen und Freude entfacht.
Kostenloser Eintritt - 7.- 17. Juli, 10–17 Uhr | Fotoausstellung
Eröffnung: 7. Juli, 19 Uhr
FUTURE IN THE PAST. 35 Jahre Motus
Die Ausstellung feiert das 35-jährige Bestehen von Motus, einer der bedeutendsten und innovativsten Theatergruppen der italienischen und internationalen Theaterszene. Anhand einer Auswahl von Szenenfotografien und Archivmaterialien zeichnet der Ausstellungsparcours die wichtigsten Etappen der künstlerischen Arbeit der Gruppe nach und beleuchtet dabei ihre sprachliche, ästhetische und politische Entwicklung.
Kostenloser Eintritt - 7. Juli, 21 Uhr
Cena al buio mit Blinden- und Sehbehindertenverband - regionale Sektion Rom
Das Event „Essen im Dunkeln“ kehrt zurück, ein Erlebnis für alle Sinne, mit Ausnahme des Sehens, angeboten vom Blinden- und Sehbehindertenverband. Zwanzig Gäste sitzen an einem festlich gedeckten Tisch mit köstlichen Speisen und Delikatessen, völlig im Dunkeln.
Eintritt: € 20 - 14. Juli, 18 Uhr | Begegnung
Begegnung mit Dea Loher
Dea Loher zählt zu den wichtigsten Autor*innen der Gegenwart, ihre Dramen sind in über 15 Sprachen übersetzt und werden in aller Welt gespielt. Für ihr literarisches Schaffen erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen, unter anderem 2006 den Bertolt-Brecht-Preis der Stadt Augsburg.
Im Rahmen der Begegnung wird der Text Land ohne Worte (ital. Titel: Paese senza parole) vorgestellt. Das 2007 nach einem Aufenthalt der Autorin in Kabul entstandene Werk thematisiert die Krise der Sprache angesichts der Realität des Krieges.
Kostenloser Eintritt - 14. Juli, 19 Uhr | Elektroakustisches Live-Set
Magenta Dj Set
Von den 90er Jahren bis zum Afrobeat, von Disco bis Urban, von Reggae bis Elektronik, House oder Tech House – es werden pure Emotionen und Freude entfacht.
Kostenloser Eintritt - 14. Juli, 21 Uhr
Cena al buio mit Blinden- und Sehbehindertenverband - regionale Sektion Rom
Das Event „Essen im Dunkeln“ kehrt zurück, ein Erlebnis für alle Sinne, mit Ausnahme des Sehens, angeboten vom Blinden- und Sehbehindertenverband. Zwanzig Gäste sitzen an einem festlich gedeckten Tisch mit köstlichen Speisen und Delikatessen, völlig im Dunkeln.
Eintritt: € 20 - 16. Juli, 21 Uhr | Dokumentarfilm
Odio
Filmvorführung von Daniela Nicolò und Enrico Casagrande (MOTUS), Gewinner des Italian Council 2024. Es handelt sich um eine Recherche mit Jugendlichen zum zweiten Teil des Projekts über Frankensteins Monster (A History of Hate), das im Herbst 2025 beim Festival Romaeuropa uraufgeführt wurde.
Kostenloser Eintritt - 16. Juli, 22:30 Uhr | Elektroakustisches Live-Set
Oniria Lumina von Gianfranco De Franco
Als Multiinstrumentalist, Musikwissenschaftler und Musiktherapeut bewegt sich seine klangliche Forschung zwischen Experimenteller Musik, Ambient, New Age, Industrial Metal und zeitgenössischer Musik. Seine Karriere führte ihn bereits zu renommierten internationalen Festivals von London bis Moskau, von Pari bis Buenos Aires. Das neueste Album von Gianfranco De Franco, Oniria Lumina (2025) ist eine Art abstraktes ‚Klangbild‘, das die traumgleiche Essenz seiner Musik einfängt – geprägt von Mystik, Faszination und einem Gefühl der Schwebe.
Kostenloser Eintritt - 17. Juli, 19 und 21 Uhr | Theater
Deamon von Motus
Performance, die sich mit dem Begriff des „Dämons“ auseinandersetzt, der häufig zur Beschreibung von Mary Shelleys „Frankenstein“ herangezogen wird. Die Autorin untersucht die Ursprünge von Hass und Leid und entwirft dabei eine neue Geografie des Grauens, die bis heute nachhallt.
Eintritt: € 20 - 17. Juli, 22:30 Uhr | Elektroakustisches Live-Set
I’m not a DJ mit Silvia Calderoni
Ein DJ-Set, eine Performance, bei der der Körper der Künstlerin und die Musik zu einer einzigen Energieexplosion verschmelzen: eine Mischung aus elektronischer Musik, Electropunk, 80er-Jahre-Sound, New Wave und Trash.
Eintritt: € 5