Veranstaltungsreihe
4. September – 16. November 2025
Romaeuropa Festival
Festival|40. Ausgabe
Das Programm der 40. Ausgabe des Romaeuropa Festivals bewegt sich zwischen Erinnerung und Zukunft, Utopie und Realität. Es erkundet die Kraft der Fantasie als Antrieb für Veränderungen und bringt künstlerische Visionen mit den konkreten Herausforderungen der Gegenwart in einen Dialog. In diesem Raum des Austauschs treffen die Werke großer Protagonisten aus den Bereichen Musik, Tanz und Theater auf die Stimmen einer neuen Künstlergeneration, die die Grenzen des Schaffens und das Erbe des 20. Jahrhunderts erkundet.
Der Dialog zwischen Tradition und Innovation wird durch die Präsenz von Künstlern und Interpreten betont, die sich für die Erneuerung des Repertoires einsetzen. Beispiele hierfür sind Undertainment, eine neue Kreation von William Forsythe für die Dresden Frankfurt Dance Company, sowie Lisa, das Werk des neuen Direktors Ioannis Mandafounis.
In den musikalischen Programmen des Festivals verflechten sich das Erbe des 20. Jahrhunderts und Innovation mit neuen Formen des Musiktheaters, elektronischen Projekten sowie der Vielfalt an Komponisten und Interpreten mit ihren unterschiedlichen Ästhetiken. Auf dem Programm stehen unter anderem zwei Konzerte von Ryoji Ikeda mit dem Ensemble Modern, die Live-AV und Musikkomposition für Streichensemble verbinden, sowie die Oper Ma/Wanderin des Komponisten und Pianisten Andrej Koroliov. Begleitet vom Decoder Ensemble unternimmt er darin eine Reise entlang der Pfade der Verzweiflung und Hoffnung.
Zum ersten Mal beim Festival dabei ist auch der Deutsche Moritz Ostruschnjak, der mit Non + Ultras die Stimmung der Stadionkurven neu interpretiert.
Der Dialog zwischen Tradition und Innovation wird durch die Präsenz von Künstlern und Interpreten betont, die sich für die Erneuerung des Repertoires einsetzen. Beispiele hierfür sind Undertainment, eine neue Kreation von William Forsythe für die Dresden Frankfurt Dance Company, sowie Lisa, das Werk des neuen Direktors Ioannis Mandafounis.
In den musikalischen Programmen des Festivals verflechten sich das Erbe des 20. Jahrhunderts und Innovation mit neuen Formen des Musiktheaters, elektronischen Projekten sowie der Vielfalt an Komponisten und Interpreten mit ihren unterschiedlichen Ästhetiken. Auf dem Programm stehen unter anderem zwei Konzerte von Ryoji Ikeda mit dem Ensemble Modern, die Live-AV und Musikkomposition für Streichensemble verbinden, sowie die Oper Ma/Wanderin des Komponisten und Pianisten Andrej Koroliov. Begleitet vom Decoder Ensemble unternimmt er darin eine Reise entlang der Pfade der Verzweiflung und Hoffnung.
Zum ersten Mal beim Festival dabei ist auch der Deutsche Moritz Ostruschnjak, der mit Non + Ultras die Stimmung der Stadionkurven neu interpretiert.