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17:30 Uhr
Präsentation der Ergebnisse des Studierendenprogramms „Loaded Silence“
Abschlussveranstaltung des Programms|Im Rahmen des Projekts „Aspekte der Anwesenheit“ und der Ausstellung „Glocken und Kanonen“
-
CAC Lesesaal, Vilnius
- Sprache Englisch
- Preis kostenlos
- Teil der Reihe: Begleitprogramm zur Ausstellung „Glocken und Kanonen“
Wir laden ein zur Präsentation der Ergebnisse des Bildungsprogramms „Loaded Silence“ (Geladene Stille) zusammen mit den am Programm teilnehmenden Studierenden und den Programmleiter*innen Jogilė Ulinskaitė und Vytenis Burokas und dem Contemporary Art Centre.
Das Programm, das Politikwissenschaft und künstlerische Disziplinen miteinander ins Gespräch bringt, basierte auf den Themen, die in der Ausstellung „Glocken und Kanonen. Zeitgenössische Kunst angesichts der Militarisierung“ untersucht werden. Es bestand aus geschlossenen und öffentlichen Treffen, Diskussionen und Workshops.
Bei der Veranstaltung werden die Teilnehmer*innen ihre während des Programms gewonnenen Erkenntnisse, Texte und Bilder vorstellen. Das Programm entwickelte sich an der Schnittstelle von Politik, zeitgenössischer Kunst, Wirtschaft und Erfahrungswissen: Es wurden kollektive und persönliche Erinnerungen gemessen, sich verändernde Zeitverläufe nachgezeichnet, und analysiert, wie starre Grenzen, die Ausbeutung von Ressourcen und sich ständig wandelnde Erzählstrukturen physische und ideelle Landschaften neu gestalten.
Über die Programmleiter*innen:
Jogilė Ulinskaitė ist Dozentin am Institut für Internationale Beziehungen und Politikwissenschaften der Universität Vilnius (VU TSPMI). Sie erforscht den Diskurs populistischer Parteien und die Erinnerung an die postkommunistische Transformation.
Vytenis Burokas ist Künstler, Kurator, und Dozent. Er absolvierte ein Masterstudium in zeitgenössischer Skulptur und Kunstpädagogik an der Kunstakademie Vilnius. Er arbeitete als Kurator für Bildung und Ausstellungen in der Nationalen Kunstgalerie LNDM. Derzeit lehrt er am Lehrstuhl für Skulptur der Kunstakademie Vilnius.
„Loaded Silence“ wurde von Kamilė Krasauskaitė, interdisziplinäre Künstlerin und Kuratorin für öffentliche Programme am Contemporary Art Centre, kuratorisch begleitet.
Das Programm, das Politikwissenschaft und künstlerische Disziplinen miteinander ins Gespräch bringt, basierte auf den Themen, die in der Ausstellung „Glocken und Kanonen. Zeitgenössische Kunst angesichts der Militarisierung“ untersucht werden. Es bestand aus geschlossenen und öffentlichen Treffen, Diskussionen und Workshops.
Bei der Veranstaltung werden die Teilnehmer*innen ihre während des Programms gewonnenen Erkenntnisse, Texte und Bilder vorstellen. Das Programm entwickelte sich an der Schnittstelle von Politik, zeitgenössischer Kunst, Wirtschaft und Erfahrungswissen: Es wurden kollektive und persönliche Erinnerungen gemessen, sich verändernde Zeitverläufe nachgezeichnet, und analysiert, wie starre Grenzen, die Ausbeutung von Ressourcen und sich ständig wandelnde Erzählstrukturen physische und ideelle Landschaften neu gestalten.
Über die Programmleiter*innen:
Jogilė Ulinskaitė ist Dozentin am Institut für Internationale Beziehungen und Politikwissenschaften der Universität Vilnius (VU TSPMI). Sie erforscht den Diskurs populistischer Parteien und die Erinnerung an die postkommunistische Transformation.
Vytenis Burokas ist Künstler, Kurator, und Dozent. Er absolvierte ein Masterstudium in zeitgenössischer Skulptur und Kunstpädagogik an der Kunstakademie Vilnius. Er arbeitete als Kurator für Bildung und Ausstellungen in der Nationalen Kunstgalerie LNDM. Derzeit lehrt er am Lehrstuhl für Skulptur der Kunstakademie Vilnius.
„Loaded Silence“ wurde von Kamilė Krasauskaitė, interdisziplinäre Künstlerin und Kuratorin für öffentliche Programme am Contemporary Art Centre, kuratorisch begleitet.
Ort
CAC Lesesaal
Vokiečių g. 2
Vilnius
Litauen
Vokiečių g. 2
Vilnius
Litauen
Ort
CAC Lesesaal
Vokiečių g. 2
Vilnius
Litauen
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Vilnius
Litauen
„Aspekte der Anwesenheit“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts in Litauen, des Contemporary Art Centre (CAC), Vilnius, und der Akademie der Künste, Berlin.