Daniela Danz in Litauen
Lyrik|Im Rahmen des internationalen Poesiefestivals „Poetry Spring”
-
Vilnius / Alytus
- Sprache Deutsch/Englisch mit litauischer Übersetzung
Die deutsche Lyrikerin Daniela Danz nimmt auf Einladung des Litauischen Schriftstellerverbands und des Goethe-Instituts am 28. und 29. Mai 2026 am internationalen Poesiefestival „Poetry Spring“ („Poezijos pavasaris“) teil. Ihre Gedichte wurden von dem renommierten litauischen Lyriker Antanas A. Jonynas ins Litauische übertragen. Daniela Danz verbindet in ihrer Lyrik gegenwärtige gesellschaftliche Fragen mit Motiven aus Mythologie und klassischen Texttraditionen und entwickelt daraus eine präzise, zugleich tastende poetische Sprache. Ihre Gedichte kreisen häufig um Natur, globale Verflechtungen und die Rolle des Menschen in diesen Zusammenhängen.
Am 28. Mai 2026 um 18 Uhr lädt das Festival zu einem Abend der internationalen Gäste in der Litauischen Akademie der Wissenschaften (Gedimino pr. 3, Vilnius) ein. Präsentiert wird die Lyrik der eingeladenen Autor*innen, zudem werden Preise für herausragende Übersetzungen verliehen.
Es lesen: Daniela Danz (Übersetzung: Antanas A. Jonynas), Aivars Eipurs (Übersetzung: Vladas Braziūnas), Hanna Haag (Übersetzung: Liana Ruokytė Jonsson), Adam Horovitz (Übersetzung: Kornelijus Platelis), Jerzy Jarniewicz (Übersetzung: Birutė Jonuškaitė), Maarja Kangro (Übersetzung: Agnė Bernotaitė), Marie Ginet (Übersetzung: Dainius Gintalas), Julia Musakovska (Übersetzungen: Marius Burokas, Daiva Čepauskaitė).
Moderation: Rimas Užgiris und Indrė Valantinaitė.
Der Eintritt ist frei.
Am 29. Mai ist Daniela Danz gemeinsam mit weiteren Lyriker*innen bei Lesungen in Alytus zu erleben:
– um 12:00 Uhr im Café „Kavos skveras“ (Vilniaus g. 10, Alytus) und
– um 16:00 Uhr im A. Jonynas-Memorialmuseum (Liškiavos g. 17, Alytus).
Daniela Danz wurde 1976 in Eisenach geboren und lebt in Kranichfeld. Sie studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Tübingen, Prag, Berlin, Leipzig und Halle und promovierte über den Krankenhauskirchenbau der Weimarer Republik. Seit 2002 ist sie freiberufliche Autorin und Kunsthistorikerin. Mehrere Jahre arbeitete sie als Kunstgut-Inventarisatorin für die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland. Von 2013 bis 2020 leitete sie das Schillerhaus in Rudolstadt. Seit 2021 ist sie Leiterin des Bundeswettbewerbs „Demokratisch Handeln“, Vizepräsidentin der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz und seit 2022 Mitglied der Bayerische Akademie der Schönen Künste.
Daniela Danz ist als Übersetzerin und Herausgeberin tätig. Ihre Gedichte wurden in verschiedene Sprachen übersetzt, darunter Englisch, Arabisch, Französisch, Spanisch, Serbisch, Tschechisch, Polnisch, Armenisch und Albanisch. Seit 2019 nimmt sie am Mentoring-Programms des Deutschen Kulturrats teil.
Das internationale Lyrikfestival Poetry Spring (Poezijos pavasaris) wird seit 1965 jährlich vom Litauischen Schriftstellerverband organisiert. Es zählt zu den traditionsreichsten Literaturereignissen des Landes und vereint jedes Jahr Autorinnen und Autoren aus Litauen und dem Ausland zu zahlreichen Lesungen und Veranstaltungen in Städten und Gemeinden im ganzen Land sowie in litauischen Gemeinschaften im Ausland.
Zum Auftakt des Festivals erscheint zudem ein Sammelband mit neuen Gedichten, Übersetzungen und literarischen Essays, in dem auch Beiträge der eingeladenen internationalen Gäste veröffentlicht werden.
Am 28. Mai 2026 um 18 Uhr lädt das Festival zu einem Abend der internationalen Gäste in der Litauischen Akademie der Wissenschaften (Gedimino pr. 3, Vilnius) ein. Präsentiert wird die Lyrik der eingeladenen Autor*innen, zudem werden Preise für herausragende Übersetzungen verliehen.
Es lesen: Daniela Danz (Übersetzung: Antanas A. Jonynas), Aivars Eipurs (Übersetzung: Vladas Braziūnas), Hanna Haag (Übersetzung: Liana Ruokytė Jonsson), Adam Horovitz (Übersetzung: Kornelijus Platelis), Jerzy Jarniewicz (Übersetzung: Birutė Jonuškaitė), Maarja Kangro (Übersetzung: Agnė Bernotaitė), Marie Ginet (Übersetzung: Dainius Gintalas), Julia Musakovska (Übersetzungen: Marius Burokas, Daiva Čepauskaitė).
Moderation: Rimas Užgiris und Indrė Valantinaitė.
Der Eintritt ist frei.
Am 29. Mai ist Daniela Danz gemeinsam mit weiteren Lyriker*innen bei Lesungen in Alytus zu erleben:
– um 12:00 Uhr im Café „Kavos skveras“ (Vilniaus g. 10, Alytus) und
– um 16:00 Uhr im A. Jonynas-Memorialmuseum (Liškiavos g. 17, Alytus).
Daniela Danz wurde 1976 in Eisenach geboren und lebt in Kranichfeld. Sie studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Tübingen, Prag, Berlin, Leipzig und Halle und promovierte über den Krankenhauskirchenbau der Weimarer Republik. Seit 2002 ist sie freiberufliche Autorin und Kunsthistorikerin. Mehrere Jahre arbeitete sie als Kunstgut-Inventarisatorin für die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland. Von 2013 bis 2020 leitete sie das Schillerhaus in Rudolstadt. Seit 2021 ist sie Leiterin des Bundeswettbewerbs „Demokratisch Handeln“, Vizepräsidentin der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz und seit 2022 Mitglied der Bayerische Akademie der Schönen Künste.
Daniela Danz ist als Übersetzerin und Herausgeberin tätig. Ihre Gedichte wurden in verschiedene Sprachen übersetzt, darunter Englisch, Arabisch, Französisch, Spanisch, Serbisch, Tschechisch, Polnisch, Armenisch und Albanisch. Seit 2019 nimmt sie am Mentoring-Programms des Deutschen Kulturrats teil.
Das internationale Lyrikfestival Poetry Spring (Poezijos pavasaris) wird seit 1965 jährlich vom Litauischen Schriftstellerverband organisiert. Es zählt zu den traditionsreichsten Literaturereignissen des Landes und vereint jedes Jahr Autorinnen und Autoren aus Litauen und dem Ausland zu zahlreichen Lesungen und Veranstaltungen in Städten und Gemeinden im ganzen Land sowie in litauischen Gemeinschaften im Ausland.
Zum Auftakt des Festivals erscheint zudem ein Sammelband mit neuen Gedichten, Übersetzungen und literarischen Essays, in dem auch Beiträge der eingeladenen internationalen Gäste veröffentlicht werden.
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