Luther-Trubar

Luther-Trubar App © Goethe-Institut

Luther–Trubar-App

Wenn Sie wissen wollen, wer Luther und Trubar waren und was sie miteinander verbindet, dann gehen Sie mit den beiden Reformatoren auf eine Zeitreise. Lernen Sie die historische Situation im 16. Jahrhundert kennen, erfahren Sie, was Ablass ist und was die Ablasspraxis für die Bürger jener Zeit bedeutete. Verstehen Sie, welche historischen Leistungen Luther und Trubar erbrachten, und überlegen Sie, was das für uns heute bedeutet. Natürlich sollen Sie dabei Spaß haben! Kleine Spiele und Geschicklichkeitsübungen vermitteln Ihnen, was es für Luther und Trubar bedeutete, in dieser Zeit gegen die Katholische Kirche zu kämpfen, bis sie ihr Ziel und damit ein besseres Leben für die Bürger erreichten. Wir können auch heute noch davon lernen!

„Luther–Trubar“ ist ein Informations- und Spielangebot des Goethe-Instituts für Zuhause und unterwegs.
Sie finden die App bei:

Google Play Store
AndroidAPK

Die Luther–Trubar-App wurde im Rahmen des Projektes „Luther/Trubar – Reformer und Rebellen“, mit dem das Goethe-Institut Ljubljana das 500. Jubiläum des Protestantismus gefeiert hat, entwickelt. Aus diesem Anlass fand ein vielfältiges Programm mit Partnerinstitutionen statt: Die interaktive Ausstellung „Aufs Maul geschaut: Mit Luther in die Welt der Wörter“, die vom 5. April bis 11. Juni 2017 auf der Burg von Ljubljana gezeigt wurde, widmet sich Luthers Sprache im Medium der Ausstellung. Acht der von ihm geprägten Redewendungen und Wortschöpfungen bilden den Ausgangspunkt für acht installative Aufbauten. Das SWR Experimentalstudio hat die acht Redewendungen in musikalischen Kompositionen deutscher und slowenischer Komponisten (Rojko, Žuraj, Heusinger u. a.) wiedergegeben und auf Konzerten, die am 28., 29. und 30. Mai auf der Burg von Ljubljana stattfanden, präsentiert. Am 12. April fand im Atrium der Wissenschaftsakademie Sloweniens ein runder Tisch mit dem Titel „500 Jahre Reformation: Slowenien und Europa heute“ statt, an dem Dr. Kozma Ahačič, Dr. Jonatan Vinkler, Dr. Marko Kerševan und Dr. Georg Lämmlin teilnahmen und die Frage der Wirkung auf das heutige Europa diskutiert haben.

Die Partner des Goethe-Instituts Ljubljana am Projekt „Luther/Trubar – Reformer und Rebellen“ sind das Haus für Poesie Berlin, Neue Fruchtbringende Gesellschaft, Köthen, Stiftung Brückner-Kühner, Kassel, doppelpunkt Kommunikationsdesign, Berlin, Experimentalstudio SWR, Freiburg, die Burg von Ljubljana, ZRC SAZU und NUK. Die Ausstellung „Aufs Maul geschaut. Mit Luther in die Welt der Wörter“ findet statt mit freundlicher Unterstützung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Der Vorsitzende des Ehrenausschusses zur Ehrung des 500. Jubiläums des Protestantismus und der Reformation ist der Präsident der Republik Slowenien Borut Pahor.