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18:00 Uhr

Immanuel Kant: Die Kritik der Urteilskraft

Podiumsdiskussion|Erste Übersetzung ins Slowakische

  • Bibliothek , Bratislava

  • Sprache Slowakisch

Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft © Goethe-Institut

Immanuel Kant (1724 – 1804) revolutionierte mit seiner »Kritik der reinen Vernunft« die abendländische Philosophie. Populär wurde seine Maxime der »Aufklärung«, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Seine Erkenntnistheorie betont die Subjektivität des Menschen in seinem Streben nach objektiver Wahrheit. »Die Kritik der Urteilskraft« vereint die Disziplinen der Ästhetik und Naturphilosophie. Aus der Prämisse, dass die Natur aus einem schöpferischen genialen Akt entstanden ist, erhebt er die Natur zum Vorbild jeglicher Kunst.​​

Mit der "Kritik der Urteilskraft" bringt Kant seine kritischen Untersuchungen zu den Möglichkeiten und Grenzen der reinen Erkenntnisvermögen a priori zum Abschluß. Der Schrift liegt die Einsicht zugrunde, daß auch die reflektierende Urteilskraft auf einem Prinzip a priori beruht, nämlich dem der Zweckmäßigkeit.

Eine Podiumsdiskussion mit Patrícia Elexová, Miroslav Halák und Jozef Kovalčik. Moderation: Andrej Démuth.

Ein Abend in Zusammenarbeit mit dem Petrus Verlag. Entritt frei.