Sister Cities - Orte Verbinden
„Sister Cities – Connecting Places“ möchte die transatlantischen Beziehungen stärken, indem kultureller Austausch und Dialog auf zivilgesellschaftlicher Ebene gefördert werden. Das Projekt knüpft an die lange Tradition deutsch-amerikanischer Städtepartnerschaften an, die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurden, um internationale Verständigung zu fördern. Die Initiative möchte Städtepartnerschaften dazu ermutigen, die Kraft von Kunst und Kultur durch gemeinsam entwickelte Projekte zu nutzen, um Brücken zwischen Gemeinschaften zu bauen.
Die Ausschreibung richtet sich an kleine und mittelgroße Städte (auf der amerikanischen Seite bis ca. 750.000 Einwohner) im Mittleren Westen und in den Mountain Regions der USA, die über eine bestehende Städtepartnerschaft mit Deutschland verfügen. Der Antrag muss gemeinsam von den amerikanischen und deutschen Partnerstädten in enger Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen aus Kunst, Kultur und/oder Zivilgesellschaft entwickelt werden. Fünf bis sechs Projekte werden von einer unabhängigen Jury zur Förderung ausgewählt. Erwartet werden künstlerische/konzeptionelle Qualität, zukunftsgerichtetes Denken sowie das Potenzial, breite, diverse und junge Zielgruppen in den USA und in Deutschland zu erreichen.
Das Goethe-Institut und seine Partner Sister Cities International und der Deutsche Städtetag glauben, dass Offenheit, Innovation und Kreativität, die kunstorientierten Praktiken innewohnen, einzigartige Möglichkeiten für Dialog, Teilhabe und gegenseitiges Verständnis bieten. Wir freuen uns außerdem, diese Chance in die zentralen (nicht an den Küsten liegenden) Regionen der USA zu bringen. Die Initiative „Sister Cities – Connecting Places“ setzt sich dafür ein, transatlantische Bindungen zu stärken – schrittweise in einer Stadt und einem Kulturprojekt
Kontakt
SISTER CITIES - CONNECTING PLACES wird in Kooperation mit Sister Cities International und Deutscher Städtetag realisiert.