Sprachassistenten

Sprachassistenten GUS

Das Goethe-Institut vermittelt im Rahmen der Förderung deutscher Minderheiten Sprachassistentinnen und Sprachassistenten nach Russland, Kasachstan, Kirgisistan und in die Ukraine. Im Auftrag des Auswärtigen Amtes fördert das Goethe-Institut damit den sprachlichen und kulturellen Austausch zwischen verschiedenen Nationen. Als Sprachassistent/in unterstützen Sie für die Dauer von 9 Monaten einheimische Lehrer beim Deutschunterricht an verschiedenen Orten in der GUS. Sie sollten an einer deutschen Hochschule Slawistik, Germanistik/DaF, Geschichte, Politologie o.ä. studieren oder Ihr Studium in einem der genannten Fächer vor nicht mehr als acht Jahren absolviert haben.

Zeitraum:

1. September – 31. Mai

Art der Tätigkeit:

Vermittlung der deutschen Sprache, Kultur und Landeskunde an Sprachlernzentren, Schulen, Kulturzentren und Begegnungsstätten in der GUS in einem Umfang von ca. 15 Unterrichtseinheiten pro Woche.

Voraussetzungen:

  • Initiative und Einsatzfreude
  • Unterrichtspraxis Deutsch als Fremdsprache
  • muttersprachliche Beherrschung der deutschen Sprache
  • authentische Kenntnisse der politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Situation in Deutschland
  • möglichst gute Russischkenntnisse

Unsere Leistungen:

  • Aufwandspauschale von 1.300 Euro pro Monat
  • Übernahme der Kosten für Hin- und Rückreise, erforderliche Versicherungen inkl. Auslandskrankenversicherung sowie Kosten für Visumbeschaffung
  • intensive dreitägige Vorbereitung in Deutschland und fachliche Betreuung durch das jeweilige Goethe-Institut.

Bewerbung:

Bis spätestens 15. Februar 2013.
Bitte beachten Sie die Bewerbungsformalitäten und die ausführlichen Informationen zum Sprachassistenten-Programm, die Sie auf dieser Seite herunterladen können. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Goethe-Institut
Zentrale
Herr Peter Hüttinger
Dachauer Str. 122
80637 München
huettinger@goethe.de

Informationsblatt für Sprachassistenten (PDF, 52 KB)



Zitat einer ehemaligen Sprachassistentin:

„Ich bin nun fleißig dabei Abschied zu nehmen und deswegen auch ein bisschen traurig. Aber es ist ja auch ein gutes Zeichen, wenn man beim Abschiednehmen traurig ist, denn das zeigt, dass es eine schöne Zeit war. Und in der Tat war es für mich eine sehr schöne Zeit, voller interessanter Erfahrungen und Eindrücke. Ich konnte viel lernen und werde sicherlich einiges davon schon sehr bald nutzen können, denn ab Ende Juni werde ich als DaF-Lehrerin arbeiten, worauf ich mich freue.
Für mich war es ein außergewöhnliches Jahr und die Erinnerungen daran werden hoffentlich für immer in meinem Gedächtnis bleiben.“
G.B.
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