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Thomas Hettche
Herzfaden: Roman der Augsburger Puppenkiste

Herzfaden: Roman der Augsburger Puppenkiste ©Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2020 INHALT

Ein zwölfjähriges Mädchen gerät nach einer Vorstellung der Augsburger Puppenkiste durch eine verborgene  Tür auf einen märchenhaften Dachboden, auf dem viele Freunde warten: die Prinzessin Li Si, Kater Mikesch, Lukas der Lokomotivführer. Vor allem aber die Frau, die all diese Marionetten geschnitzt hat und nun ihre Geschichte erzählt. Es ist die Geschichte eines einmaligen Theaters und der  Familie, die es gegründet und berühmt gemacht hat. Sie beginnt im 2. Weltkrieg, als Walter Oehmichen, ein Schauspieler des Augsburger Stadt Theaters, in der Gefangenschaft einen Puppenschnitzer kennenlernt und für die eigene Familie ein Marionettentheater baut. In der Bombennacht 1944 verbrennt es zu Schutt und Asche.

Anmerkungen & Begründungen von deutschen Jury-Mitgliedern

Cherifa Magdi: In den fünf Buchbesprechungen, die ich gelesen habe, wird der Roman durchgehend positiv Beurteilungen. Die zwei Erzählebenen der Vor- und Nachkriegszeit greifen in einander über. Hettche erzählt mit diesem Roman „ein Stück gut recherchierte Nachkriegsgeschichte auf spannende und dynamische Art, schreibt die FR.  
 

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Das Literaturportal „targmat:na“ präsentiert ausgewählte, deutschsprachige Neuerscheinungen, die von einer Expert*innen-Jury zur Übersetzung ins Arabische empfohlen werden.

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