Übersetzer*innen und Verleger*innen: Einer besonderen Beziehung auf der Spur

Übersetzer*innen und Verleger*innen: Einer besonderen Beziehung auf der Spur © Bloom

Mo, 24.05.2021

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Inhalt

Wie wählen Verleger internationale Titel für ihr Verlagsprogramm aus, und inwiefern sind sie dabei offen für Buchvorschläge seitens der Übersetzer? Spielt dabei die Gattung (Prosa/Lyrik/Essay, Sachbuch) oder die Sprache des Originaltexts („kleine“/“große“ Sprache) eine Rolle? Nach welchen Kriterien und in welcher Form wird ein Übersetzungsauftrag erteilt? Worauf sollte ein*e Übersetzer*in bei der ersten Kontaktaufnahme zu einem Verlag achten und wie werden stabile Arbeitsbeziehungen zwischen Übersetzer*innen und Verleger*innen aufgebaut? Gibt es dabei Unterschiede zwischen der griechischen und der deutschsprachigen Buchbranche?

Diese und ähnliche Fragen rund um die Beziehung zwischen Übersetzer*innen und Verleger*innen werden beim zweiten Seminar der Veranstaltungsreihe „Die Kunst der Übersetzung“ besprochen.

Sprecher*innen- MOderation

An der Diskussion nehmen  Maria Topali (Lyrikerin und Übersetzerin), Periklis Douvitsas  (Verleger, Nefeli Verlag) und  Adrian Kasnitz  (Verleger, Verlag Parasitenpresse) teil. 

Moderiert wird die Diskussion von der Übersetzerin und Literaturkritikerin Marina Agathangelidou.

Kurzinfo

  • Im ersten Teil des Seminars werden Fragen rund um die Beziehung zwischen Übersetzer*innen und Verleger*innen besprochen.
  • Im zweiten Teil des Seminars ist das Publikum herzlich eingeladen, seine Fragen und Überlegungen zum Thema an die drei Gäste zu richten.
  • Im Anschluss folgt eine Diskussion
  • Veranstaltungsbeginn: 19:00 Uhr (griechischer Zeit)
  • Klicken Sie hier, um sich anzumelden.

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