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20:00 Uhr
Queer Movie Nights 2026: Rosa von Praunheim
Filmvorführung|LGBTQI+ Filmfestival des Magazins ANTIVIRUS
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Goethe-Institut Athen, Athen
- Sprache Deutsch mit griechischen Untertiteln
- Preis Eintritt frei
Die vom Magazin Antivirus organisierten Queer Movie Nights gehen in die fünfte Runde! Dieses Festival des queeren Kinos bietet ein beeindruckendes Programm aus internationalen Produktionen, Premieren und griechischen queeren Filmen. Mit zahlreichen prominenten Gästen wird im Herzen von Athen der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) gefeiert.
Die gezeigten Filme beleuchten ein breites Spektrum der queeren Szene, viele davon sind erstmals in Griechenland zu sehen. Dies bietet eine einzigartige Gelegenheit, die griechische queere Filmszene zu entdecken.
Dieses Jahr zeigen wir am 11. Mai im Saal des Goethe-Instituts Athen den Film Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt von Rosa von Praunheim.
Der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie, erinnert an den Tag, an dem die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität von der Liste der psychischen Störungen gestrichen hat. Dieser Tag markiert den Beginn einer neuen Ära für die Rechte von LGBTQI+ und ist heute ein Symbol für queere Sichtbarkeit, das weltweit gefeiert wird.
Rosa von Praunheim, 1971
67 Min.
(auf Deutsch mit griechischen Untertiteln)
Rosa von Praunheims berühmtes Lehrstück sorgte 1973 für einen Skandal – bei der landesweiten TV-Ausstrahlung der ARD klinkte sich Bayern aus dem Programm aus.
Der Film erzählt von Daniel, der als junger Mann aus der Provinz nach Berlin kommt und sich dort in Clemens verliebt. Ihr Versuch, wie ein bürgerliches Ehepaar zusammenzuziehen, scheitert. Daniel taucht ein in die homosexuelle Subkultur, wird zum Dauergast und Star in Cafés, Bars wie auch im Strandbad.
Er sucht und findet sexuelle Abenteuer, entdeckt aber auch die Brutalität gegenüber Schwulen. In einer Transvestitenkneipe begegnet er schließlich Paul, der ihn in seine schwule Wohngemeinschaft mitnimmt – mit den Diskussionen, die dort vor allem über Emanzipation geführt werden, wird Daniels politisches Bewusstsein wachsen.
Die gezeigten Filme beleuchten ein breites Spektrum der queeren Szene, viele davon sind erstmals in Griechenland zu sehen. Dies bietet eine einzigartige Gelegenheit, die griechische queere Filmszene zu entdecken.
Dieses Jahr zeigen wir am 11. Mai im Saal des Goethe-Instituts Athen den Film Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt von Rosa von Praunheim.
Der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie, erinnert an den Tag, an dem die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität von der Liste der psychischen Störungen gestrichen hat. Dieser Tag markiert den Beginn einer neuen Ära für die Rechte von LGBTQI+ und ist heute ein Symbol für queere Sichtbarkeit, das weltweit gefeiert wird.
DER FILM
Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebtRosa von Praunheim, 1971
67 Min.
(auf Deutsch mit griechischen Untertiteln)
Rosa von Praunheims berühmtes Lehrstück sorgte 1973 für einen Skandal – bei der landesweiten TV-Ausstrahlung der ARD klinkte sich Bayern aus dem Programm aus.
Der Film erzählt von Daniel, der als junger Mann aus der Provinz nach Berlin kommt und sich dort in Clemens verliebt. Ihr Versuch, wie ein bürgerliches Ehepaar zusammenzuziehen, scheitert. Daniel taucht ein in die homosexuelle Subkultur, wird zum Dauergast und Star in Cafés, Bars wie auch im Strandbad.
Er sucht und findet sexuelle Abenteuer, entdeckt aber auch die Brutalität gegenüber Schwulen. In einer Transvestitenkneipe begegnet er schließlich Paul, der ihn in seine schwule Wohngemeinschaft mitnimmt – mit den Diskussionen, die dort vor allem über Emanzipation geführt werden, wird Daniels politisches Bewusstsein wachsen.
Ort
Goethe-Institut Athen
Omirou 14-16
10672 Athen
Griechenland
Omirou 14-16
10672 Athen
Griechenland
Saal