Workshop OPEN CALL: Filmseminar

Filmworkshop ©Goethe-Institut Thessaloniki

Mo, 13.05.2019 -
Fr, 17.05.2019

Goethe-Institut Thessaloniki

Vasilissis Olgas 66
546 42 Thessaloniki

Workshop "Film-Komödien - Dramaturgie und die Arbeit mit den Schauspielern" mit Dr. Richard Blank am Goethe-Institut Thessaloniki

Das Goethe-Institut Thessaloniki und das Internationale Filmfestival Thessaloniki organisieren einen Workshop mit dem Titel "Film-Komödien - Dramaturgie und die Arbeit mit den Schauspielern" mit dem deutschen Regisseur und Autor Dr. Richard Blank. Der Workshop findet von Montag, 13. Mai, bis Freitag, 17. Mai 2019 und von 09:00 bis 16:00 Uhr im Goethe-Institut Thessaloniki (Vasilissis Olgas 66, Thessaloniki) statt.
 
Wir laden Filmemacher und Absolventen von Filmschulen mit praktischer Erfahrung zur Registrierung ein. Der Workshop findet auf Deutsch mit Simultanübersetzung in Griechisch statt und kann bis zu 20 Teilnehmer aufnehmen.

Eintrittsgebühr: 30 Euro
 
Anmeldeformular hier: http://on.tiff.gr/WorkshopBlank
Anmeldeschluss: Donnerstag, 9. Mai 2019
 
Über den Workshop:
Im Gegensatz zu klassischen deutschen Komödien folgen die Komödien von Richard Blank eher das Prinzip einer Novelle. Sie sind leiser und die Schauspieler werden mit etwas "Neuem" konfrontiert, was ihren Alltag auf komischer Art und Weise erschwert. Die Dramaturgie basiert daher auf der Reaktion der Schauspieler auf die neuen Fakten. Ebenso wichtig ist die Zusammenarbeit mit den Schauspielern. Der Regisseur muss sich der Karriere und der Ausbildung der Schauspieler bewusst sein, damit er sie richtig motivieren kann. Die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist jedoch, die Schauspieler auf persönlicher Ebene besser kennenzulernen. In diesem Zusammenhang werden die Theorien von Strasberg, Brecht und Stanislawski sowie Spielfilme von Richard Brock beleuchtet, die im Workshop mit den Teilnehmern diskutiert werden.
 
Ein paar Worte zu Richard Black
Der deutsche Schriftsteller und Filmregisseur Richard Beck studierte Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft an den Universitäten Köln, Wien und München und bekam 1968 seinen Doktortitel. Sein künstlerischer Werdegang umfasst Spielfilme, Theaterzusammenarbeiten, Veröffentlichungen von theoretischen Werken und das Schreiben von Büchern sowie Seminare und Workshops an Filmschulen im In- und Ausland.
 

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