Mittwoch, 15. November 2023, 9:30–11:30 Uhr
80. Jahrestag der Vier Tage von Neapel
Seminar|Im Rahmen der Ausstellung Neapel und Kampanien in den deutsch-italienischen Beziehungen vom Achsenbündnis bis zur Besetzung Italiens durch die Wehrmacht (1936–1943/45)
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Universität Neapel Federico II, Neapel
- Sprache Italienisch
- Preis Eintritt frei
Anlässlich des 80. Jahrestages der „Quattro Giornate di Napoli“ (Vier Tage von Neapel) präsentiert das Goethe-Institut in Neapel in Zusammenarbeit mit der Universität Federico II und dem Deutschen Historischen Institut in Rom eine fotografisch-dokumentarische Ausstellung, die acht Jahrzehnte später die Beziehungen zwischen Italien und Deutschland während der beiden Diktaturen, vom deutsch-italienischen Bündnis der Achse Rom-Berlin bis zur nationalsozialistischen Besetzung Italiens nach dem Waffenstillstand vom 8. September 1943, aus einer interdisziplinären Perspektive neu beleuchtet.
Die Ausstellung im Chiostro die Marmi des Staatsarchivs von Neapel wird von einem Seminar begleitet. Das Seminar richtet sich an die breite Öffentlichkeit, insbesondere aber an die weiterführenden Schulen, und zielt darauf ab, in Form einer offenen Debatte mit dem Publikum die Themen und wichtigen Momente vorzustellen, zu vertiefen und zu verdeutlichen, in denen die Geschichte Neapels und Kampaniens vor und während des Zweiten Weltkriegs in den Beziehungen zwischen Italien und Deutschland eine zentrale Rolle spielte.
Mit Beiträgen von:
Das Projekt wurde vom Zukunftsfonds des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland und der Universität Neapel Federico II finanziert.
Die Ausstellung im Chiostro die Marmi des Staatsarchivs von Neapel wird von einem Seminar begleitet. Das Seminar richtet sich an die breite Öffentlichkeit, insbesondere aber an die weiterführenden Schulen, und zielt darauf ab, in Form einer offenen Debatte mit dem Publikum die Themen und wichtigen Momente vorzustellen, zu vertiefen und zu verdeutlichen, in denen die Geschichte Neapels und Kampaniens vor und während des Zweiten Weltkriegs in den Beziehungen zwischen Italien und Deutschland eine zentrale Rolle spielte.
Mit Beiträgen von:
- Andrea D’Onofrio, Fachbereich Geisteswissenschaften – Koordinator des Studiengangs Geschichte – Universität Neapel Federico II
- Gabriella Gribaudi, Honorarprofessorin für Geschichte der Gegenwart an der Universität Neapel Federico II
- Lutz Klinkhammer, stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom
- Nikolaus Merkel, Privatarchiv Hilmar Landwehr
Das Projekt wurde vom Zukunftsfonds des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland und der Universität Neapel Federico II finanziert.
Links zum Thema
Ort
Universität Neapel Federico II
Dipartimento Studi Umanistici - Biblioteca Salvatore Battaglia
Via Porta di Massa 1
80133 Neapel
Italien
Dipartimento Studi Umanistici - Biblioteca Salvatore Battaglia
Via Porta di Massa 1
80133 Neapel
Italien
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