Dienstag 26. März 2024, 19:30 Uhr
Ökozid
Film und Gespräch|
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Auditorium des Goethe-Instituts, Rom
- Sprache Film: Originalfassung mit ital. Untertiteln, Gespräch mit Konsekutivübersetzung
- Preis kostenlos, auf Anmeldung. Der Eintritt wird nach Verfügbarkeit der Sitzplätze gewährt.
- Teil der Reihe: Rome Climate Talks
In Anwesenheit des Regisseurs. Es moderiert Mauro Donzelli
Foto (Detail): © zero one film / Julia Terjung
Regie: Andres VeielDeutschland 2020, 90 Min., Originalfassung mit ital. Untertiteln
Die Folgen der Klimakatastrophe sind im Jahr 2034 dramatisch. Dürre und Hochwasser vernichten die Lebensgrundlage von Millionen Menschen. Nach der dritten Sturmflut in Folge wurde der Sitz des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag geräumt. In einem provisorischen Interimsgebäude in Berlin wird die Klimakatastrophe zum Gegenstand eines juristischen Verfahrens. Zwei Anwältinnen, dargestellt von Nina Kunzendorf und Friederike Becht, vertreten 31 Länder des globalen Südens in einer wegweisenden Schadensersatzklage gegen die Bundesrepublik Deutschland. Das provisorische Gerichtsverfahren in Berlin thematisiert exemplarisch ökonomische und ökologische Verantwortung entwickelter Nationen sowie das Recht der Natur auf Unversehrtheit. Virtuos changiert Ökozid zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, zwischen Doku-Drama und fiktiver Dokumentation.
Im Rahmen von Rome Climate Talks. Mit der Veranstaltungsreihe „climate talks“ laden die drei deutschen Auslandsvertretungen in Rom dazu ein, gemeinsam im Austausch mit ExpertInnen und Interessierten Fragen zum grünen Übergang und Problemen des Klimawandels tiefer zu beleuchten und mögliche Lösungsansätze greifbarer werden zu lassen.
In Zusammenarbeit mit
Ort
Auditorium des Goethe-Instituts
Via Savoia, 15
00198 Rom
Italien
Via Savoia, 15
00198 Rom
Italien