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The Many Headed Hydra, Hydra flags, When the Sea Looks Back, A Serpent's Tale, 2017. Installation view at Colomboscope 2019: Sea Change. Photo Credit: Ruvin de Silva. Foto: Ruvin de Silva ©Colomboscope

Colomboscope als Plattform

Seit 2013 ist das Festival stetig gewachsen und heute aus der Kulturlandschaft von Colombo nicht mehr wegzudenken. Das Festival hat mit einer Vielzahl von Künstlern*innen, Schriftstellern*innen, Musikern*innen, Filmemacher*innen, Sozialtheoretikern*innen und wissenschaftlichen Forschern*innen aus Sri Lanka und aller Welt zusammengearbeitet und mit jeder Festivalausgabe neue thematische Akzente gesetzt. Viele Sri Lankanische Künstler*innen, die an Colomboscope teilgenommen haben, wurden im Anschluss eingeladen, ihre Arbeiten in regionalen und internationalen Ausstellungen zu präsentieren.

Die erste Festivalausgabe im Jahr 2013 wurde vom Goethe-Institut und dem British Council initiiert, durchgeführt und finanziert. Im folgenden Jahr trat Alliance Française als weiteres unterstützendes Kulturinstitut hinzu. Seit 2015 wird Colomboscope durch den EUNIC (The European Union National Institutes of Culture) Cluster-Fond unterstützt. Inzwischen wird das Festival von der unabhängigen lokalen Organisation Fold Media Collective organisiert. Die Organisatoren*innen des Festivals haben sich zum Ziel gemacht, Colomboscope als nachhaltiges und auf den lokalen Kontext reagierendes Format weiter zu entwicklen und dabei ein Umfeld für Kunst- und Kulturproduzent*innen zu schaffen, aus welchem weiterhin wegweisende, kollaborative und Genre-definierende Ansätze entstehen können. 

Language Is Migrant ©Colomboscope

Festival
Language Is Migrant

Den Ausgangspunkt zu Colomboscope 2022 liefert ein Auszug aus dem Gedicht der chilenischen Dichterin und Künstlerin Cecilia Vicuña 'Language is Migrant'. Erfahren Sie mehr über die nächste Festival Ausgabe und das zugrunde liegende kuratorische Konzept. 

Colomboscope Residenzen für Künstler*innen ©Colomboscope

Austausch
Tandem Residenzen

Künstlerische Forschung, ortsbezogenes Schaffen und langlebige gemeinschaftliche Ansätze innerhalb der zeitgenössischen kulturellen Praxis – darum ging es bei den zwei Tandem Residenzen, die Colomboscope im Frühjahr 2021 organisiert hat.  

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