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11:00 Uhr
Wann schafft es Kultur auf die Titelseite? Ein Gespräch mit den Journalist*innen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Podiumsdiskussion|Anlässlich der Ausgabe der Kulturzeitschrift „Literatūra ir menas“ mit Deutschland-Fokus
-
Kultūros baras „Estradà“, Vilnius
- Sprache Englisch
- Preis kostenlos
Wir laden Sie herzlich zu einer Podiumsdiskussion mit Sandra Kegel, Leiterin des Feuilletons, und Reinhard Veser, Redakteur der politischen Abteilung der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, am Donnerstag, den 10. September 2026 um 11 Uhr in die Kulturbar „Estradà“ ein.
Im Gespräch „Wann schafft es Kultur auf die Titelseite?“ geht es um das Verhältnis von Politik und Kultur in Staat und Medien sowie um Unterschiede und Gemeinsamkeiten der öffentlichen Debatten in Deutschland und Litauen.
Die Diskussion wird in englischer Sprache geführt und von Dovydas Kiauleikis, stellvertretendem Chefredakteur der Zeitschrift „Literatūra ir menas“, moderiert.
Sandra Kegel leitet das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Zuvor war sie dort viele Jahre Redakteurin für Literatur und Literarisches Leben. Sie gehört zum festen Kritikerquartett der 3sat-Literatursendung „Buchzeit“ und ist Mitglied mehrerer Literaturjurys sowie der SWR-Bestenliste. Sie studierte Germanistik, Romanistik sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Aix-en-Provence, Wien und Frankfurt. Für ihre publizistische Arbeit wurde sie mit dem Ravensburger Medienpreis ausgezeichnet. 2025 war sie Fellow am Thomas Mann House in Los Angeles; 2026 nahm sie auf Einladung des Goethe-Instituts am Thomas-Mann-Festival in Nida teil.
Reinhard Veser (geb. 1968 in Stuttgart) studierte von 1990 bis 1997 Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Politikwissenschaft an den Universitäten Heidelberg, Vilnius und Mainz. Seit seinem Studienjahr in Litauen 1993/94 ist er Litauen eng verbunden. Seit 2000 ist er Redakteur in der politischen Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Zu seinen Schwerpunktthemen zählen die Politik Mittel- und Osteuropas, die baltischen Staaten, Russland, Belarus, die Ukraine sowie europäische und internationale Politik.
Den Anlass für diese Veranstaltung gibt ein besonderes Projekt:
Die Kulturzeitschrift „Literatūra ir menas“ und das Goethe‑Institut Vilnius realisieren gemeinsam eine Sonderausgabe, die der deutschen Kultur gewidmet ist und im September 2026 erscheint. Die Edition entsteht in Kooperation mit den Mitarbeiter*innen des Feuilletons der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) und umfasst eine Auswahl an Artikeln der FAZ in litauischer Übersetzung.
Am selben Tag (10. September 2026) um 18 Uhr laden das Goethe‑Institut und die Redaktion von „Literatūra ir menas“ zum offiziellen Launch-Event dieser frisch gedruckten Ausgabe mit Deutschland‑Fokus ein.
Gefeiert wird in der Vokiečių g. 2, der Vilniuser „Deutschen Straße“, im Innenhof des Zentrums für zeitgenössische Kunst (ŠMC / CAC).
Das Goethe-Institut präsentiert eine Ausstellung zeitgenössischer deutschsprachiger Lyrik. Für den musikalischen Rahmen sorgt Katya Kóv (Berlin). Mit dabei: die FAZ‑Gäste Sandra Kegel und Reinhard Veser.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung gehört seit 1949 zu den bedeutendsten Tageszeitungen Deutschlands und genießt weltweit hohes Ansehen. Ihr Feuilleton ist seit Jahrzehnten ein prägender Ort für Literatur- und Kunstkritik, kulturelle und gesellschaftliche Debatten und sorgfältig recherchierte Essays.
„Literatūra ir menas“ erscheint alle zwei Wochen und ist das älteste Kulturmagazin Litauens. In den vergangenen zwei Jahren hat die Redaktion ihren Schwerpunkt verstärkt auf europäische Kultur gelegt und mehrere besondere Länder‑Ausgaben entwickelt, jeweils in Kooperation mit führenden Kultur‑ und Medienmarken. Im Mittelpunkt standen bereits Frankreich (Le Monde), Italien (La Repubblica), Finnland, Polen und Katalonien.
Das Goethe-Institut ist das Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland und mit 154 Standorten in 100 Ländern präsent. Im Jahr 2026 feiert es sein 75-jähriges Jubiläum. In Litauen fördert das Institut seit 1998 das Erlernen der deutschen Sprache, schafft nachhaltige internationale Partnerschaften zwischen Kunstschaffenden sowie Institutionen und vermittelt die deutsche Kultur durch vielfältige Projekte – darunter die digitale Bibliothek „Onleihe“, eine Filmplattform samt Archiv, Übersetzungsförderung und weitere Initiativen.
Im Gespräch „Wann schafft es Kultur auf die Titelseite?“ geht es um das Verhältnis von Politik und Kultur in Staat und Medien sowie um Unterschiede und Gemeinsamkeiten der öffentlichen Debatten in Deutschland und Litauen.
Die Diskussion wird in englischer Sprache geführt und von Dovydas Kiauleikis, stellvertretendem Chefredakteur der Zeitschrift „Literatūra ir menas“, moderiert.
Sandra Kegel leitet das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Zuvor war sie dort viele Jahre Redakteurin für Literatur und Literarisches Leben. Sie gehört zum festen Kritikerquartett der 3sat-Literatursendung „Buchzeit“ und ist Mitglied mehrerer Literaturjurys sowie der SWR-Bestenliste. Sie studierte Germanistik, Romanistik sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Aix-en-Provence, Wien und Frankfurt. Für ihre publizistische Arbeit wurde sie mit dem Ravensburger Medienpreis ausgezeichnet. 2025 war sie Fellow am Thomas Mann House in Los Angeles; 2026 nahm sie auf Einladung des Goethe-Instituts am Thomas-Mann-Festival in Nida teil.
Reinhard Veser (geb. 1968 in Stuttgart) studierte von 1990 bis 1997 Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Politikwissenschaft an den Universitäten Heidelberg, Vilnius und Mainz. Seit seinem Studienjahr in Litauen 1993/94 ist er Litauen eng verbunden. Seit 2000 ist er Redakteur in der politischen Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Zu seinen Schwerpunktthemen zählen die Politik Mittel- und Osteuropas, die baltischen Staaten, Russland, Belarus, die Ukraine sowie europäische und internationale Politik.
Den Anlass für diese Veranstaltung gibt ein besonderes Projekt:
Die Kulturzeitschrift „Literatūra ir menas“ und das Goethe‑Institut Vilnius realisieren gemeinsam eine Sonderausgabe, die der deutschen Kultur gewidmet ist und im September 2026 erscheint. Die Edition entsteht in Kooperation mit den Mitarbeiter*innen des Feuilletons der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) und umfasst eine Auswahl an Artikeln der FAZ in litauischer Übersetzung.
Am selben Tag (10. September 2026) um 18 Uhr laden das Goethe‑Institut und die Redaktion von „Literatūra ir menas“ zum offiziellen Launch-Event dieser frisch gedruckten Ausgabe mit Deutschland‑Fokus ein.
Gefeiert wird in der Vokiečių g. 2, der Vilniuser „Deutschen Straße“, im Innenhof des Zentrums für zeitgenössische Kunst (ŠMC / CAC).
Das Goethe-Institut präsentiert eine Ausstellung zeitgenössischer deutschsprachiger Lyrik. Für den musikalischen Rahmen sorgt Katya Kóv (Berlin). Mit dabei: die FAZ‑Gäste Sandra Kegel und Reinhard Veser.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung gehört seit 1949 zu den bedeutendsten Tageszeitungen Deutschlands und genießt weltweit hohes Ansehen. Ihr Feuilleton ist seit Jahrzehnten ein prägender Ort für Literatur- und Kunstkritik, kulturelle und gesellschaftliche Debatten und sorgfältig recherchierte Essays.
„Literatūra ir menas“ erscheint alle zwei Wochen und ist das älteste Kulturmagazin Litauens. In den vergangenen zwei Jahren hat die Redaktion ihren Schwerpunkt verstärkt auf europäische Kultur gelegt und mehrere besondere Länder‑Ausgaben entwickelt, jeweils in Kooperation mit führenden Kultur‑ und Medienmarken. Im Mittelpunkt standen bereits Frankreich (Le Monde), Italien (La Repubblica), Finnland, Polen und Katalonien.
Das Goethe-Institut ist das Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland und mit 154 Standorten in 100 Ländern präsent. Im Jahr 2026 feiert es sein 75-jähriges Jubiläum. In Litauen fördert das Institut seit 1998 das Erlernen der deutschen Sprache, schafft nachhaltige internationale Partnerschaften zwischen Kunstschaffenden sowie Institutionen und vermittelt die deutsche Kultur durch vielfältige Projekte – darunter die digitale Bibliothek „Onleihe“, eine Filmplattform samt Archiv, Übersetzungsförderung und weitere Initiativen.
Über die Titelseite der Kulturzeitschrift „Literatūra ir menas“ in der Ausgabe Nr. 15 vom 11.09.2026:
Unter dem Titel „FREIRAUM KUNST. Akademie der Künste goes Bellevue“ realisierte die Akademie der Künste vom 13. bis 28. Juni 2026 eine Pop-Up-Galerie in Schloss Bellevue und überführte den Amtssitz des Bundespräsidenten, dem Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland, in einen temporären Ort der Künste. Arbeiten von Akademie-Mitgliedern und weiteren Künstlern wurden in ein spannungsvolles Verhältnis zu dem Ort gesetzt, der für liberale, demokratische Repräsentation und politische Symbolik steht. Mehr als 30.000 Besucher*innen kamen zur Ausstellung und dem begleitenden „Büro der öffentlichen Sache“, einem diskursiv-performativen Format, das zu einem offenen und analogen Austausch über die Bedingungen demokratischer Öffentlichkeit und des gesellschaftlichen Miteinanders einlud.
Schloss Bellevue mit einer Dachinstallation von Christian Awe
Ausstellungsansicht „FREIRAUM KUNST. Akademie der Künste goes Bellevue“, Schloss Bellevue, 13.–28. Juni 2026
Foto: © dotgain
adk.de/bellevue
Unter dem Titel „FREIRAUM KUNST. Akademie der Künste goes Bellevue“ realisierte die Akademie der Künste vom 13. bis 28. Juni 2026 eine Pop-Up-Galerie in Schloss Bellevue und überführte den Amtssitz des Bundespräsidenten, dem Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland, in einen temporären Ort der Künste. Arbeiten von Akademie-Mitgliedern und weiteren Künstlern wurden in ein spannungsvolles Verhältnis zu dem Ort gesetzt, der für liberale, demokratische Repräsentation und politische Symbolik steht. Mehr als 30.000 Besucher*innen kamen zur Ausstellung und dem begleitenden „Büro der öffentlichen Sache“, einem diskursiv-performativen Format, das zu einem offenen und analogen Austausch über die Bedingungen demokratischer Öffentlichkeit und des gesellschaftlichen Miteinanders einlud.
Schloss Bellevue mit einer Dachinstallation von Christian Awe
Ausstellungsansicht „FREIRAUM KUNST. Akademie der Künste goes Bellevue“, Schloss Bellevue, 13.–28. Juni 2026
Foto: © dotgain
adk.de/bellevue
Ort
Kultūros baras „Estradà“
Vilniaus g. 22–3
Vilnius
Litauen
Vilniaus g. 22–3
Vilnius
Litauen
Ort
Kultūros baras „Estradà“
Vilniaus g. 22–3
Vilnius
Litauen
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Vilnius
Litauen