Übersetzungs­förderung

Bücher in einem Regal © Goethe-Institut/Björn Steinz
Unser Übersetzungsförderungsprogramm unterstützt die Publikation von Büchern deutscher Autoren in eine andere Sprache.

Neues Antragsportal ab 1.11.2021

Bestehendes Online-Formular aktiv bis: 15.9.2021
Bewerbungspause: 16.9. - 31.10.2021 
Weitere Informationen: ab September 2021 beim Online-Formular

Das Goethe-Institut Ihres Landes gibt eine Stellungnahme zu Ihrer Bewerbung ab. Wenn es die Förderung Ihres Projekts befürwortet, sendet es seine Empfehlung an die Zentrale des Goethe-Instituts in München.
Die Auswahl der zu fördernden Übersetzungen wird von einer sechsköpfigen Jury getroffen, die sich
aus zwei Literaturkritiker*innen, einem/einer jährlich wechselnden Verlagsmitarbeiter*in aus dem Bereich Rechte & Lizenzen sowie drei Mitarbeiter*innen des Bereichs Literatur und Übersetzungsförderung des Goethe-Instituts zusammensetzt.


Der Ausschuss tritt viermal jährlich zu folgenden Terminen zusammen:
  • Anfang Februar: Bewerbungsschluss 1. Dezember
  • Ende April: Bewerbungsschluss 1. März
  • Ende Juli: Bewerbungsschluss 1. Juni
  • Anfang November: Bewerbungsschluss 15. September

  1. Verlage als Bewerber: Berechtigt zur Bewerbung sind ausschließlich die ausländischen Verlage. 
     
  2. Publizierte Werke: Gefördert werden Übersetzungen von Werken deutscher Autor*innen, die in gedruckter Form bei einem Verlag im deutschen Sprachraum publiziert sind. 
     
  3. Übersetzung aus dem Original: Die Übersetzung muss aus dem deutschen Originaltext vorgenommen werden. 
     
  4. Erscheinungstermin der Übersetzung: Es können nur solche Projekte berücksichtigt werden, die sich zum Zeitpunkt des Abschlusses des Fördervertrags noch nicht im Stadium der Drucklegung befinden.
     
  5. Zuschuss zu den Übersetzungskosten: Im Falle einer Förderung erstattet das Goethe-Institut dem ausländischen Verlag nach Erscheinen der Fremdsprachenausgabe einen Anteil der Übersetzungskosten. Eine vollständige Übernahme der Übersetzungskosten sowie die Finanzierung von Lizenz-, Druck- oder Redaktionskosten sind nicht vorgesehen. 
     
  6. Nennung des Goethe-Instituts und Abdruck des Logos: Der ausländische Verlag ist verpflichtet, im Impressum das Goethe-Institut als Förderer zu nennen und das Logo des Goethe-Instituts abzudrucken. Sollte er dies versäumen, wird die Fördersumme nicht ausgezahlt. 
     
  7. Übersetzungshonorar: Im Falle einer Förderung können für die Festlegung der Fördersumme nur solche Honorare herangezogen werden, die die Übersetzer*innen spätestens bei Erscheinen der Übersetzung ausgezahlt bekommen. 
     
  8. Übersetzung als E-Book in Onleihe: Übersetzungen, die auch als E-Book erscheinen, möchte das Goethe-Institut in seiner Onleihe für angemeldete Nutzer*innen zur Ausleihe zur Verfügung stellen. Der ausländische Verlag verpflichtet sich, dem Goethe-Institut die Übersetzung im epub-Format zur Verfügung zu stellen.

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