Publikationen

Eine Auswahl an Publikationen, die das Goethe-Institut Brüssel unterstützt hat.

STREAMING EGOS – DIGITAL IDENTITIES

Streaming Egos - digital identities Streaming Egos © Goethe-Institut Paris Künstler, Netzexpertinnen und Netzaktive in Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal und Spanien beschäftigten sich im Projekt Streaming Egos mit Fragen zur digitalen Identität und schufen gemeinschaftliche Werke – Installationen, Video-Kunstwerke, digitale Kunstwerke, Performances bis hin zu einem digitalen Salon. Das 2016 entstandene eBook zum Projekt dokumentiert diese und vertieft die aufgeworfenen Fragestellungen in Form von weiterführenden Essays. In Kooperation mit dem NRW-Forum und dem Slow Media Institut, Bonn.

Mehr Informationen zum Projekt: blog.goethe.de/streamingegos


Hier können Sie das eBook als pdf-Datei herunterladen:


Für mobile Geräte und eBook-Reader empfiehlt sich die ePub-Version, die Sie hier herunterladen können:

eBook: „What do we lose when we lose a library?“

Leuven 1914: der ausgebrannte Saal der Alten Universitätsbibliothek Universitätsarchiv KU Leuven, Buchdesign: Friedemann Vervoort Ein eBook mit den Beiträgen zur internationalen Konferenz What do we lose when we lose a library, die auf Initiative des Goethe-Instituts Brüssel, des British Council und der KU Leuven am 9.-11. September 2015 in Löwen stattfand. Ausgehend von der Zerstörung der Löwener Universitätsbibliothek im Jahr 1914 durch die deutsche Armee ging es bei dieser Konferenz um die Bedeutung von Bibliotheken gestern und heute, um gesellschaftlich-kulturelle Funktionen, um Bestandserhaltung sowie um digitale Bibliotheken. Die Publikation enthält die Beiträge der Referenten und wird von der KU Leuven in Zusammenarbeit mit der Deutschen UNESCO-Kommission und mit Unterstützung des Goethe-Instituts herausgegeben.

We-Traders

We Traders © Goethe-Institut We-Traders - Tausche Krise gegen Stadt ist ein Ausstellungsprojekt des Goethe-Instituts, das von 2012 bis 2015 in Madrid, Lissabon, Turin, Toulouse, Berlin und Brüssel 30 Akteure urbanen Wandels versammelt hat und von Rose Epple und Angelika Fitz kuratiert wurde. Das 2015 publizierte E-Book verknüpft Theorie und Praxis dieser aktuellen Kultur einer kollaborativen Produktion von Stadt und stellt Fragen nach ihren Potentialen für die Zukunft.


Mehr Informationen zum Projekt:
http://www.goethe.de/ins/be/prj/wet/deindex.htm (dt.)
http://www.goethe.de/ins/be/prj/wet/frindex.htm (frz.)
 
Hier können Sie das eBook für Apple bzw. Android herunterladen:
http://www.goethe.de/ins/be/prj/wet/blo/deindex.htm (dt.)
http://www.goethe.de/ins/be/prj/wet/blo/frindex.htm (frz.)
 

COMIC TRANSFER

Comic Transfer © Goethe-Institut Auf Einladung des Goethe-Instituts besuchten Zeichnerinnen und Zeichner insgesamt zwölf Städte in Italien, Spanien, Frankreich, Belgien, Portugal, dem Libanon, Marokko und Deutschland. Aisha Franz, Gabriella Giandelli, Reinhard Kleist, Nicolas Wild, Zeina Abirached und viele andere brachten ihre Reise-Erfahrungen in Form von Comics und Zeichnungen zu Papier und posteten diese auf einem Blog, woraus wiederum eine Ausstellung entstand. Das 2015 veröffentlichte eBook enthält eine Auswahl der im Projekt entstandenen Arbeiten sowie kurze Steckbriefe der beteiligten Künstler und Künstlerinnen.

Hier finden Sie das eBook: http://www.goethe.de/ins/fr/pro/2016/Ebook_Comic_Transfer/catalog_5264547/html5.html#/1


 

Harald Welzer: „Zelf Denken. Een leidraad voor verzet“

„Zelf Denken. Een leidraad voor verzet“ © Uitgeverij Jan Van Arkel Früher war die Zukunft ein Versprechen, heute scheint sie bedrohlich. Harald Welzer zeigt in seinem neuen Buch, wie wir selbst ab sofort eine zukunftsfähige Gesellschaft gestalten können.

Die jüngst erschienene niederländische Übersetzung der deutschsprachigen Originalausgabe Selbst denken. Eine Anleitung zum Widerstand (S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2013) entstand in Kooperation mit Oikos und dem Goethe-Institut.


Uitgeverij Jan Van Arkel: Harald Welzer: Zelf Denken. Een leidraad voor verzet

Hartmut Rosa: „Snelle samenleving, trage democratie?“

„Snelle samenleving, trage democratie?“ © Oikos Alles geht schneller, aber die Beschleunigung scheint keinen Fortschritt, sondern eine ziellose Bewegung zu enthalten, die zu einer wachsende Beunruhigung und neue Formen von Ohnmacht führt. Ist das Projekt der Moderne selbst gefährdet? Hartmut Rosa plädiert für eine neue, „tragende“ Beziehung zur Welt: nicht die Anzahl unserer Lebensoptionen, sondern der Reichtum an Resonanzerfahrungen kann uns eine neue Lebensqualität schenken.

Das Goethe-Institut  hat die Übersetzung zweier Schlüsseltexte von Hartmut Rosa gefördert,  um den Autor erstmals auch einer niederländischsprachigen Leserschaft zugänglich zu machen. In Zusammenarbeit mit dem belgischen Partner Oikos wurden diese unter dem Titel Snelle samenleving, trage democratie? (Beschleunigte Gesellschaft, verlangsamte Demokratie) herausgegeben.

Die Publikation ist über www.oikos.be erhältlich.