Projekte

Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind Projekte, die sich aus deutscher und belgischer Sicht mit aktuellen Fragestellungen auseinandersetzen, den Kulturaustausch zwischen Deutschland und Belgien und die Vernetzung von Akteuren in beiden Ländern fördern. In enger Kooperation mit unseren Partnern führt das Goethe-Institut in Brüssel Kultur- und Bildungsveranstaltungen durch.

Alles vergeht außer der Vergangenheit © Caroline Wolewinski

Alles vergeht, ausser der Vergangenheit

„Alles vergeht, außer der Vergangenheit“  ist das neue, großangelegte Projekt des Goethe-Institut Brüssel. Es konzentriert sich auf den Umgang mit dem kolonialen Erbe in Belgien, Frankreich, Italien, Portugal und Spanien. Im Zentrum steht die künstlerisch-diskursive Auseinandersetzung mit einer Vergangenheit, die in den Museen, im öffentlichen Raum und in den Bildarchiven der Region gegenwärtig bleibt.

Perruche Logo © Caroline Wolewinski

Ausstellungen, Performances und Debatten in wechselnden Situationen
Perruche

Perruche ist eine Veranstaltungsreihe des Goethe-Instituts Brüssel. Mit Deutschland verbundene Künstlerinnen und Künstler erhalten die Gelegenheit, ihre Arbeiten in den Räumen der Künstler-Residenz SUPERDEALS zu zeigen.  

Street art Brüssel © Amandine Lesay Foto: Benjamin Panten, Goethe-Institut Belgien

Mini-Dossier
Schöne Aussichten

Wie sieht das urbane Leben aus? Wie ticken unsere Städte? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns regelmäßig in unserem neuen Mini -Dossier Schöne Aussichten. 

The Future is Europe Foto: Melanie Weber © Goethe-Institut Brüssel

Europawahlen 2019
Europa - und jetzt?

Wie artikuliert sich der europäische Gedanke heute? Wie können ihn Kultur und Zivilgesellschaft mit neuen Inhalten füllen? Und was wünschen wir uns von der EU? Diesen Fragen gehen wir in unserem neuen Dossier nach.
 

Rahel Klein vor Kölner Dom Foto (Ausschnitt): © Sarah Schultes

Mit Rahel unterwegs in Hamburg

Frische Luft, sauberes Trinkwasser, ein Park in der Nähe, nette Nachbarn. Menschen, die füreinander da sind und aufeinander Rücksicht nehmen. Das wünschen sich die Deutschen in ihren Städten. Was tun sie dafür? Und welche Probleme gibt es dabei? Die Journalistin Rahel Klein besucht Städte in Deutschland – und zeigt, wie Menschen sich dafür engagieren, sie lebenswerter zu machen. 

Karl Marx würde 2018 seinen 200. Geburtstag feiern. Foto (Ausschnitt): Johann Scheibner © dpa

Stadtspaziergang
Marx-App

Anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx organisierte das Goethe-Institut Brüssel im Mai 2018 mehrere Stadtspaziergänge mit dem Historiker Edward de Maesschalck, die den Spuren seines Brüssel-Aufenthaltes folgten. Diese stießen auf ein so großes Interesse, dass wir Ihnen nun eine digitale Version des Spaziergangs anbieten, mit der Sie die Strecke selbst ablaufen können.

Neues Bauhaus in Dessau

Dossier
100 Jahre Bauhaus

Im Jahr 1919 gründete Walter Gropius das Bauhaus – und revolutionierte damit Architektur, Design und die Art, darüber nachzudenken. Welchen Einfluss hat die Kunstschule heute? Und was sollte jeder über das Bauhaus wissen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Jubiläum. 

Freiraum © Sandra Kastl

Freiheit in Europa
Freiraum

Was bedeutet heute Freiheit in Europa, wo ist sie eingeschränkt oder in Gefahr? Welchen Wert hat Freiheit? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Großprojekt FREIRAUM. 

Residenz Spekulatives Design © Jean-Francois Flamey

Residenzprogramme

Einen „Raum für neue Perspektiven“ möchte das Goethe-Institut mit seinen Residenzprogrammen bieten, und lädt jedes Jahr Künstlerinnen, Künstler und Kulturschaffende ein, für eine Zeit lang in einem anderen Land und einer anderen Kultur zu leben und zu arbeiten. Hier erfahren Sie mehr zu unseren Residenzprogrammen in Belgien.

Popcast © Goethe-Institut | Illustration: DOON 東

Musik
Popcast

Jeden Monat stellen wir Ihnen neue Musik aus Deutschland abseits der Charts vor. 

Es war einmal... die Krise © Tobias Schrank | Goethe-Institut

Dossier
Es war einmal... die Krise

Vor zehn Jahren brach ausgehend von den USA die globale Wirtschaftskrise aus und versetzte auch Europa in Aufruhr. Was hat die Krise für die Menschen in Belgien, Frankreich, Italien, Portugal und Spanien bedeutet? Wir blicken nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorn: Was können Kultur, Politik und Arbeitswelt aus den gemachten Erfahrungen lernen?

Illustration: Tobias Schrank © Goethe-Institut Illustration: Tobias Schrank © Goethe-Institut

#wohnenswert

Wie wollen wir wohnen? Angesichts explodierender Miet- und Immobilienpreise in Städten weltweit, ist das nicht so leicht zu beantworten. Ideen aus Vergangenheit, Gegenwart und für die Zukunft helfen bei Lösungen.

No-Go? © Goethe-Institut | Nancy Schneider

goethe.de/belgien/nogo
No-Go?

„No-Go-Area“ – bestimmte Stadtteile gelten als „Problemviertel“. Aber wie kommt es überhaupt dazu und wie gehen die Menschen damit um? Antworten geben Geschichten aus Stadtvierteln in Belgien, Deutschland, Frankreich und Italien.

Barbara Yelin Irmina Irmina © Barbara Yelin/Soul Food Comics

Comics

Comics aus Belgien bestimmten im 20. Jahrhundert das Gesicht der europäischen Bildergeschichte. Heute sind auch deutsche Comic-Künstler auf der Suche nach neuen Erzählformen.

Neue Wir-Erzählungen Scholl-Maron © Sandra Kastl

Neue Wir-Erzählungen

Was braucht man, um die Europäische Union, aber auch Europa insgesamt, als politisches, wirtschaftliches, kulturelles und gesellschaftliches Projekt voranzubringen? Welche europäische Erzählung haben wir, die uns Leitbilder und Leitmotive bieten kann, um unseren gemeinsamen Kurs zu bestimmen? Dies ist die Fragestellung der vom Goethe-Institut und anderen Partnern initierten Gesprächsreihe.