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15:00–16:00 Uhr
Friends of Forsythe - performance by William Forsythe & Rauf “Rubberlegz” Yasit
Tanzperformance|Place de la Bourse/Beursplein
- Preis Kostenlos | Ohne Reservierung
*Achtung! Geänderte Spielzeit!*
| ⧖ 1 Std. | Außenbereich, begrenzte Sitzplätze
William Forsythe hat eine unverwechselbare Tanzsprache entwickelt, die geometrische Abstraktion mit ausdrucksstarker Bewegung verbindet. Als einer der einflussreichsten zeitgenössischen Choreografen und nach mehreren Festivalauftritten hat Forsythe kürzlich gemeinsam mit seinen Tänzern die Interaktion des zeitgenössischen Tanzes mit anderen Formen wie Hip-Hop und Folk-Traditionen erforscht. Hinter diesen abstrakten Bewegungen verbirgt sich eine starke Spannung: eine Verschmelzung von Stilen und Einflüssen, die wie Magma in einem Vulkan brodeln.
Beim diesjährigen Kunstenfestival des Arts präsentiert Forsythe ein neues Stück, das gemeinsam mit Rauf Yasit entstand, der aufgrund seiner erstaunlichen Fähigkeit, seinen Körper in unvorstellbare Formen und Positionen zu verrenken, den Spitznamen „RubberLegz“ trägt. Gemeinsam mit sechs Tänzern tauchen sie in die Wurzeln von Volkstanz, Hip-Hop und Ballett ein und schaffen eine kraftvolle und zugleich sanfte Performance, in der Bewegung zu einer Sprache wird, die Tänzer aus unterschiedlichen Lebensbereichen verbindet.
Auf Einladung des Festivals wird diese faszinierende Choreografie erstmals im öffentlichen Raum präsentiert, kostenlos und für alle zugänglich. Sie ist nicht nur eine Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Festivals, sondern auch eine Ode an das Potenzial des Tanzes als kollektive Erzählung, die, wie das Stadtbild, unterschiedliche Traditionen zu einem Moment des Miteinanders vereint.
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William Forsythe (New York, 1949) studierte klassischen und modernen Tanz an der Jacksonville University und dem Joffrey Ballet in Florida (USA). 1976 wurde er Choreograf des Stuttgarter Balletts (Deutschland). Sieben Jahre lang kreierte er neue Ballette für das Stuttgarter Ballett und andere Compagnien auf der ganzen Welt. 1984 übernahm er für zwanzig Jahre die Leitung des Balletts Frankfurt (Deutschland), danach gründete er 2004 die Forsythe Company, die er von 2005 bis 2015 leitete. In jüngster Zeit hat Forsythe neue Produktionen für das Ballett der Pariser Oper, das English National Ballet, das Boston Ballet und das international gefeierte „A Quiet Evening of Dance“ des Sadler’s Wells Theatre geschaffen.
Präsentation: Kunstenfestivaldesarts
Kuratiert von: William Forsythe & Rauf „Rubberlegz“ Yasit
Choreografie: William Forsythe, Rauf „Rubberlegz“ Yasit, Matt Luck, Riley Watts, Brigel Gjoka, Aidan Carberry, Jordan Johnson (JA Collective)
Performance: Rauf „Rubberlegz“ Yasit, Matt Luck, Brigel Gjoka, Julia Weiss, Aidan Carberry, Jordan Johnson
Technische Leitung: Niels Lanz
Tourneemanagement und internationaler Vertrieb: Plan B – Creative Agency for Performing Arts
Koproduktion: La Biennale di Venezia
Die Aufführung findet mit Unterstützung des Goethe-Instituts Brüssel statt.
| ⧖ 1 Std. | Außenbereich, begrenzte Sitzplätze
William Forsythe hat eine unverwechselbare Tanzsprache entwickelt, die geometrische Abstraktion mit ausdrucksstarker Bewegung verbindet. Als einer der einflussreichsten zeitgenössischen Choreografen und nach mehreren Festivalauftritten hat Forsythe kürzlich gemeinsam mit seinen Tänzern die Interaktion des zeitgenössischen Tanzes mit anderen Formen wie Hip-Hop und Folk-Traditionen erforscht. Hinter diesen abstrakten Bewegungen verbirgt sich eine starke Spannung: eine Verschmelzung von Stilen und Einflüssen, die wie Magma in einem Vulkan brodeln.
Beim diesjährigen Kunstenfestival des Arts präsentiert Forsythe ein neues Stück, das gemeinsam mit Rauf Yasit entstand, der aufgrund seiner erstaunlichen Fähigkeit, seinen Körper in unvorstellbare Formen und Positionen zu verrenken, den Spitznamen „RubberLegz“ trägt. Gemeinsam mit sechs Tänzern tauchen sie in die Wurzeln von Volkstanz, Hip-Hop und Ballett ein und schaffen eine kraftvolle und zugleich sanfte Performance, in der Bewegung zu einer Sprache wird, die Tänzer aus unterschiedlichen Lebensbereichen verbindet.
Auf Einladung des Festivals wird diese faszinierende Choreografie erstmals im öffentlichen Raum präsentiert, kostenlos und für alle zugänglich. Sie ist nicht nur eine Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Festivals, sondern auch eine Ode an das Potenzial des Tanzes als kollektive Erzählung, die, wie das Stadtbild, unterschiedliche Traditionen zu einem Moment des Miteinanders vereint.
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William Forsythe (New York, 1949) studierte klassischen und modernen Tanz an der Jacksonville University und dem Joffrey Ballet in Florida (USA). 1976 wurde er Choreograf des Stuttgarter Balletts (Deutschland). Sieben Jahre lang kreierte er neue Ballette für das Stuttgarter Ballett und andere Compagnien auf der ganzen Welt. 1984 übernahm er für zwanzig Jahre die Leitung des Balletts Frankfurt (Deutschland), danach gründete er 2004 die Forsythe Company, die er von 2005 bis 2015 leitete. In jüngster Zeit hat Forsythe neue Produktionen für das Ballett der Pariser Oper, das English National Ballet, das Boston Ballet und das international gefeierte „A Quiet Evening of Dance“ des Sadler’s Wells Theatre geschaffen.
Kuratiert von: William Forsythe & Rauf „Rubberlegz“ Yasit
Choreografie: William Forsythe, Rauf „Rubberlegz“ Yasit, Matt Luck, Riley Watts, Brigel Gjoka, Aidan Carberry, Jordan Johnson (JA Collective)
Performance: Rauf „Rubberlegz“ Yasit, Matt Luck, Brigel Gjoka, Julia Weiss, Aidan Carberry, Jordan Johnson
Technische Leitung: Niels Lanz
Tourneemanagement und internationaler Vertrieb: Plan B – Creative Agency for Performing Arts
Koproduktion: La Biennale di Venezia
Die Aufführung findet mit Unterstützung des Goethe-Instituts Brüssel statt.