Foto-Marathon

90 Jugendliche aus dem ganzen Südkaukasus haben am 16. Mai zur Kamera gegriffen und in nur drei Stunden Photo-Serien in ihrem eigenen Zuhause umgesetzt.

Photo-Marathon Goethe-Institut Georgien

Wählen konnten die Teilnehmenden zwischen den Themen „Gefühle in Zeiten von Corona“, „Pandemie-Fotographie“ und „Zuhause neu entdecken“. Zu entdecken gab es scheinbar tatsächlich eine ganze Menge! Wir sind begeistert von all den Ideen und den spannenden Einblicken, was Jugendliche gerade bewegt. Die am häufigsten umgesetzten Foto-Titel waren übrigens „Hoffnung“ und „Freundschaft“ – ein schönes Zeichen, finden wir!
 
Die Fotografen Aysel Amirova, Eduard Tadevosyan und Sandro Sulaberidze haben unter all den Fotos schließlich Gewinner*innen ausgewählt.
 
In der Kategorie „Gefühle in Zeiten von Corona“ gratulieren wir Murad Ilknur (1. Platz), Nia Gvaramia (2. Platz) und Tatia Takalandze (3. Platz).
 
Zum Thema „Pandemie-Fotographie“ überzeugten Viktoria Gvinianidze (1. Platz), Rafiga Jumshudova (2. Platz) und Syuzanna Sahakyan (3. Platz) ganz besonders.
 
Ihr „Zuhause neu entdeckt“ haben Salome Kvitchidze (1. Platz), Marianna Sahakyan (2. Platz) und Rana Mammadova  (3. Platz) in ganz besonders schöner Weise.
 
Die anderen Teilnehmenden besonders überzeugt haben: Tinatini Nekashvili, Lasha Mdivani und Saba Bodokia. Sie gewinnen den Publikumspreis!
 
Organisiert wurde der Foto-Marathon vom DAAD und vom Goethe-Institut Georgien.