Architektur/Geschichte „Deutsche Spuren“ in Athen

Athen © Goethe-Institut Athen/Nikos Papangelis

Sa, 24.06.2017

Athen – historisches Zentrum

Mit der App ausgestattet die architektonische Vergangenheit und die Geschichte der griechischen Hauptstadt entdecken

Auf einem begleiteten Rundgang durch das Zentrum Athens werden Höhenpunkte der „Deutschen Spuren“-App erkundet und durch unseren Tour Guide sowie Athen-Experten, Nikos Vatopoulos, ergänzt.
Die App bietet insgesamt 63 Points of Interests (POI) im Großraum Athen, von denen wir eine kleine Auswahl im Stadtzentrum zusammen besichtigen.

Mit der App in der Hand und zu Fuß erkunden wir die deutschen Spuren im Herzen Athens und geben dabei eine erste Einführung in die gemeinsame Geschichte Griechenlands und Deutschlands, mit dem Fokus auf der Architektur des 19. Jahrhunderts und der Zeit der deutschen Besatzung.

Unsere Schnuppertour soll dem Besucher einen besseren Gesamteindruck des Stils und der Atmosphäre des jüngeren Athens geben, mit Blick auf Athens architektonische Fassaden und auf das Wechselspiel der Geschichte sowie der Widersprüche, die das Erscheinungsbild der Stadt ausmachen.

Dabei kommt den Orten mit Deutschlandbezug eine besondere Bedeutung zu, angefangen beim bayerischen König Otto über den sächsischen Architekten Ziller bis hin zu der Zeit der nationalsozialistischen Besatzung.

Es geht darum, die Stadt zu verstehen, ausgehend vom Palimpsest der jüngeren Geschichte und der Vielfalt an Rhythmen, Stilen, Asymmetrien, aber auch Widersprüchen, die die griechische Hauptstadt zu bieten hat.
Die Route wird vom Syntagma- bis zum Omonia-Platz verlaufen, entlang der Wegmarken der „Deutsche Spuren“-App. Treffpunkt sowie Ziel der Schnuppertour ist die Bibliothek des Goethe-Instituts Athen.
Die Teilnahme setzt den vorherigen Download der „Deutsche Spuren“-App voraus.
Die Plätze sind begrenzt und werden nach Reihenfolge des Erscheinens vergeben.


Hier geht es zur App:
Deutsche Spuren in Griechenland bei iTunes
Deutsche Spuren in Griechenland bei Google Play

Wir freuen uns auf Sie!
 
Die Anwendung „Deutsche Spuren in Griechenland“ wurde vom Auswärtigen Amt aus Mitteln des Deutsch-Griechischen Zukunftsfonds finanziert.
 

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