Zsuzsa Fodor

Foto (Ausschnitt): Privat

ist 1953 geboren, lebt in Budapest.

Seit 1995 arbeitet sie als freiberufliche Synchronautorin und Literaturübersetzerin. Ihr Studium schloss sie an der Eötvös-Loránd-Universität Budapest, in den Fächern Bohemistik und Germanistik ab. Zwischen 1980 und 1986 war sie Mitarbeiterin der Dokumentationsabteilung der Bibliothek des Ungarischen Parlaments, in dieser Zeit erschienen ihre ersten Übersetzungen. Zwischen 1986 und 1995 arbeitete sie beim „Ungarischen Unternehmen für Synchron- und Videoproduktionen” als Synchronautorin. Die Synchronisierung bzw. Untertitelung von etwa Tausend tschechischen, deutschen, russischen und englischen Filmen stammen aus ihrer Feder. Sie ist die „ungarische Stimme” von Daniel Kehlmann. Außerdem erschienen in ihrer Übersetzung Werke von Gert Hofmann, Eginald Schlattner, Eva Menasse, Thomas Glavinic, Joachim Meyerhoff, Florian Illies, Terézia Mora und jenny Erpenbeck.  

Übersetzte Werke (Auswahl)

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