Diskussion Buchklub

Erpenbeck .

Di, 12.05.2020

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Jenny Erpenbeck "Wörterbuch"

„Wörterbuch“ spielt in einer fiktiven, lateinamerikanischen Diktatur. Eine junge Frau erinnert sich an ihre wohlbehütete Kindheit. Je mehr Wörter die Erzählerin als Kind lernt, desto häufiger muss sie erfahren, dass die Sprache – und mit ihr die Welt – auch dunkle Löcher birgt.
 
Jenny Erpenbeck, geboren 1967 in Berlin, debütierte 1999 mit der Novelle »Geschichte vom alten Kind«. Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen, darunter Romane, Erzählungen und Theaterstücke. Ihr Roman »Aller Tage Abend« wurde von Lesern und Kritik gleichermaßen gefeiert und vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Joseph-Breitbach-Preis und dem Independent Foreign Fiction Prize. Für »Gehen, ging, gegangen« erhielt sie u.a. den Thomas-Mann-Preis. 2017 gewann Jenny Erpenbeck den Premio Strega Europeo und wurde mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
 
Das Buch ist in unserer Onleihe zugänglich.

Ausschnitt der Diskussion über den Roman von Jenny Erpenbeck „Wörterbuch“ im Rahmen des Buchclubs:
 
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