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20:00 Uhr
Sommerlesungen
Lesung und Diskussion|Im Rahmen des Projektes "St. Petersburg liest 2016"
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Neue Bühne des Alexandrinski-Theaters , St. Petersburg
- Sprache Russisch
- Preis Der Eintritt ist frei.
Am 23. Juni liest Marina Sminowa die Erzählung "Das Goldfischgedächtnis" aus dem gleichnamigen Band der in Deutschland lebenden Schweizer Schriftstellerin Monique Schwitter. Die Lesung findet im Rahmen des Projektes der Majakowski-Bibliothek "Sommerlesungen" statt. "Sommerlesungen" ist ein Theater- und Literaturprogramm, das vom 21. bis 23. Juni an unterschiedlichen Orten St. Petersburgs stattfindet. An jedem dieser drei Abende werden von Schauspielern des "Theater Dozhdej" und des Malyschtschizki-Theaters Auszüge aus den Büchern vorgelesen, die im Jahr 2016 im Projekt "St. Petersburg liest" präsentiert werden.
Monique Schwitter – 1972 in Zürich geboren, lebt seit 2005 in Hamburg. Sie hat in Salzburg Schauspiel und Regie studiert und war unter anderem an den Schauspielhäusern in Zürich, Frankfurt, Graz und Hamburg engagiert. 2004 erhielt sie das Hermann-Lenz-Stipendium. Für ihren Debütband "Wenn’s schneit beim Krokodil", 2005, erhielt sie 2006 den Robert-Walser-Preis und den Förderpreis der Schweizer Schillerstiftung. Ihr Roman "Ohren haben keine Lider" erschien 2008, der zweite Band mit Erzählungen, "Goldfischgedächtnis", 2011. Seit 2012 ist sie Mitglied der Hamburger Freien Akademie der Künste. 2013 erhielt sie für ihr Werk den Manuskripte-Preis.
"Schwitter beherrscht es, mit knapp bemessenen, unaufdringlich poetischen Sätzen Portraits zu entwerfen, die man trotz der kargen Beschreibungen ganz genau zu kennen meint... Sie zeigt, wie ihren Figuren im Erinnern das Leben um die Ohren fliegt. Und wie bei einer dieser perfiden Splitterbomben hakt sich auch in uns Lesern, uns Zuschauern etwas fest von diesem Leben. Und wir werden sie so schnell nicht mehr los."
Die Zeit
Marina Smirnowa
Dozentin am Lehrstuhl für szenisches Sprechen an der Hochschule für darstellende Künste. Studierte Schauspiel an der Leningrader Universität für Theater, Musik und Film mit Schwerpunkt Puppentheater. Unterrichtet seit 1994 szenisches Sprechen für Schauspieler und Regisseure.
Monique Schwitter – 1972 in Zürich geboren, lebt seit 2005 in Hamburg. Sie hat in Salzburg Schauspiel und Regie studiert und war unter anderem an den Schauspielhäusern in Zürich, Frankfurt, Graz und Hamburg engagiert. 2004 erhielt sie das Hermann-Lenz-Stipendium. Für ihren Debütband "Wenn’s schneit beim Krokodil", 2005, erhielt sie 2006 den Robert-Walser-Preis und den Förderpreis der Schweizer Schillerstiftung. Ihr Roman "Ohren haben keine Lider" erschien 2008, der zweite Band mit Erzählungen, "Goldfischgedächtnis", 2011. Seit 2012 ist sie Mitglied der Hamburger Freien Akademie der Künste. 2013 erhielt sie für ihr Werk den Manuskripte-Preis.
"Schwitter beherrscht es, mit knapp bemessenen, unaufdringlich poetischen Sätzen Portraits zu entwerfen, die man trotz der kargen Beschreibungen ganz genau zu kennen meint... Sie zeigt, wie ihren Figuren im Erinnern das Leben um die Ohren fliegt. Und wie bei einer dieser perfiden Splitterbomben hakt sich auch in uns Lesern, uns Zuschauern etwas fest von diesem Leben. Und wir werden sie so schnell nicht mehr los."
Die Zeit
Marina Smirnowa
Dozentin am Lehrstuhl für szenisches Sprechen an der Hochschule für darstellende Künste. Studierte Schauspiel an der Leningrader Universität für Theater, Musik und Film mit Schwerpunkt Puppentheater. Unterrichtet seit 1994 szenisches Sprechen für Schauspieler und Regisseure.
Ort
Neue Bühne des Alexandrinski-Theaters
Nab. Reki Fontanki 49A
St. Petersburg
Russische Föderation
Nab. Reki Fontanki 49A
St. Petersburg
Russische Föderation